International Bowling

Dieses Bild entstand nicht beim Bowling, sondern beim International Club retreat.

Aber es ist einfach wunderschön 🙂

Abgesehen vom Retreat und den regelmäßigen Clubtreffen gibt es auch noch andere Aktivitäten, die wir gemeinsam unternehmen, wie die Potluckdinner-Danceparty. Die war schon und hat superviel Spaß gemacht, leider habe ich überhaupt keine Bilder davon!

Abgesehen davon haben wir uns eben mal so einfach ohne Club im Hintergrund getroffen (es wird auch noch ein offizielles Bowling als Club geben) und hatten furchtbar viel Spaß! Ich bin wie immer unglaublich durchschnittlich gewesen, aber es gibt viele, die richtig gut waren! Profis wie Anfänger…

Danach haben wir uns im IHOP getroffen und gefrühtstückt.. also nachts natürlich. Denn IHOP bedeutet International House of Pancakes – was sonst!

Es war sehr amerkanisch und lecker! Selbstverständlich haben Madeline und ich alle 5 Syrups ausprobiert.

Guten Appetit!

Peter

ein Bild von meinem misslungenen Bauernzopf anstatt einer toten Ziege.

Ich weiß nicht, ob das ein fairer Ersatz ist, aber für alle, die Probleme haben tote Tiere zu sehen oder so, einfach nicht diesen Beitrag lesen und auf keinen Fall die Bilder in der Gallerie “!!!Vorsicht – Bilder von toter Ziege und auch Blut!!!” ansehen!

Wenn doch – selber Schuld!

Und wer mehr und  lustigere Bilder haben will, schreibe mir per irgendwas. Ich bin ehrlich gespannt, ob das irgendjemand macht 😀

Also nun zum Thema. Jacob hat sich eine Ziege gekauft und ich hab ihm geholfen, sie zu zerlegen. Dazu sind wir zu seinem Vater gefahren, der ca. eine Stunde von mir entfernt wohnt. Jacobs Vater (und weitere Familie) ist sehr witzig und macht häufig Witze darüber, dass er/sie Rednecks sind/seien.

Nein, ich habe sie nicht geschlachtet, hätte ich auch nicht können. Wobei ich manchmal denke, ich sollte vielleicht damit anfangen, damit das so gut wie möglich zugeht… aber noch bin ich da nicht willig.

Schlachten, das klingt sehr barbarisch für die meisten Menschen. Wie viele allerdings wissen, bin ich der Meinung, wenn man Fleisch isst, sollte man auch fähig sein es selbst umzubringen. Ich hatte noch nie ein Tier in der Decke, weil man das in Deutschland – und hier bestimmt auch nicht – mit in eine Küche nehmen kann, aus hygienischen Gründen. Mal wieder gibt es den Ausdruck hier auch nicht, dafür klingt “goat in its blanket” umso lustiger.

Allerdings ist es hier deutlich einfacher einen sozusagen Jagdschein zu bekommen und es ist auch nicht verboten selbst zu schlachten, während das in Deutschland soweit ich weiß nur Kleintiere (Hasen etc) einschließt.

Wie dem auch sei, wir haben so ziemlich den ganzen Tag die Ziege gehäutet und zerlegt und es war sehr spannend.

Zwischendurch gabs Kaffee und Bier. Und da wir die Apfelbaumäpfel verwerten wollten, kochten wir einen Riesenpott Apfelmus. Da wir ja schon Apfelmus hatten, habe ich dann karamellisierten Spitzkohl und Kartoffelpuffer (hier Hash Browns) dazu gemacht. Hat angeblich gut geschmeckt. Jetzt wissen Menschen hoffentlich, dass man mit Weißkohl nicht Krautsalat oder Sauerkraut machen muss, wenn man deutsch ist…  hihi

Jacobs Vater hat uns viele Dinge gezeigt, da er selbst Jagd, allerdings normalerweise Reh und wir haben alle gewollten Organe (Herz, Leber, Nieren) gerettet und es glücklicherweise geschafft nichts ungewolltes stinkendes aufzuschlitzen. So ein spannendes Messer ist das, was man da braucht!

Häuten ist echt spaßig und deutlich einfacher, als ich dachte.

So haben wir uns natürlich zu später Stunde (man muss ja ein paar Stunden warten, nachdem die Ziege geschlachtet wurde) noch ans Hirn gemacht. Klingt lustig, wars aber auch! Also erst Kopf häuten, was echt viel zu lange gedauert hat und dann Zunge rausschneiden – wie das geht wurde mir netterweise schon beigebracht (danke Schelle, das wär sonst anstrengend geworden!) und die winzigen Bäckchen retten. Aber ja, wie kommt man an das Hirn? Es war bestimmt nicht der richtige Weg aber mit verschiedensten Mitteln haben wirs irgendwie geschafft. Wer jetzt noch nicht angeekelt und kein Koch ist, bitte melden. Interessehalber.

Nagut, weiter gehts. Danach fuhren wir zu Jacobs Arbeitsplatz und zerlegten die Teile nach bestem (Un)gewissen, womit ich meine, dass wir beide einfach zu wenig Erfahrung mit ganzen, normalgroßen Ziegen haben (ich hatte mal ein Zicklein, Danke Schelle!) – aber durchaus ein Gewissen.

Ich bin sehr gespannt auf den Tag an dem mir jemand erklärt, wie unsinnig wir Peter zerlegt haben. Etwa so unsinnig, wie die Photos die dabei enstanden wahrscheinlich.

Zum Schluss ist noch zu sagen, ich freu mich auf die weitere Peterverarbeitung und nein, es riecht durchaus nicht ziegig! Ich glaube aber Peter war auch noch ziemlich jung.

Also jetzt bleibt nur noch Jacob zu danken für die reichhaltige Erfahrung, die mir/uns die Ziegenzerlegung brachte, sowie fürs Familie kennenlernen. Ich hatte mal wieder einen sehr schönen Tag

Country presentations

im international Club kann man natürlich viel über andere Kulturen lernen.
Das bedeutet, es gibt jedesmal eine Präsentation über ein anderes Land.

Bis jetzt durften wir schon Nepal, Deutschland (nein, weder ich noch Lisa haben vorgetragen) und Palästina kennenlernen. Leider habe ich nur von der letzten Bilder… es gab lecker Brot und Hummus und es war sehr interessant!

 

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International Club retreat

Oder auch Kennenlernfahrt. Würde man wahrscheinlich sagen.

Mit anderen Worten, alle die Lust haben vom International Club fahren mit den sehr witzigen, passionate und liebevollen Organisatoren der International Student Section vom College mit uns irgendwohin (hab echt keine Ahnung, wie man sowas nennt, aber es war sehr schön gelegen und hatte hübsche Zimmerchen) – mehr oder weniger Jugendherberge.

Wir haben dort 1,5 unglaublich gut geplante Tage verbracht und extrem viele Dinge gelernt, spannende Gespräche geführt – und wie man hier so schön sagt – neue Freund gefunden.

Sehr beeindruckend Patricias und Thiagos gemeinsamer Tanz und ebenfalls Thiagos Einzel-Samba und erst Recht Bruce und Patricia als Zumba-Tanzlehrer! Das war nicht nur lustig, sondern auch lehrreich. Hab vorher noch nie von Zumbar gehört. Sollte man aber!

Ich könnte jetzt sehr tief ins Detail gehen, aber ich sage einfach mal, es war wirklich sehr schön und lustig und interessant.

Danke euch allen! Und nom nom S’mores 🙂

 

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Campout

Außerdem bin ich im Outdoors Club. Und da das Campout abgeblasen wurde, sind wir eben nicht als krasse Collegeaktivität, sondern als Freunde hingefahren.

Es war wunderschön, gab Karten, Sterne, wir haben Feuer gemacht (es hat geklappt, juhuu!), viele Dinge gegessen, sozusagen geangelt (aber nichts gefangen) und so.

War echt super und der Ort ist einfach wunder wunderschön.

Außerdem konnte ich Leuten helfen, mit meinem großen Wissensschatz bezüglich Zelte aufbauen 😀 wer hätte das jemals gedacht… und ja. Das Zelt hatte weder Heringe noch ein Überzelt hat aber nicht geregnet. So.

Greenhouse

leider ohne Kinder, weil ich ja beschäftigt war mit denen und erst hinterher Photos gemacht habe…

aber damit ihr mal wisst, wovon ich rede, das ist das süße wundervolle Gewächshaus

mit…

 

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…Salat

 

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…Mangold

 

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…grünen Bohnen

 

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…Obstgarten, der mal zum Kreis wachsen und für Kinder zum Lesen und Spielen gedacht ist und…

 

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…Scheune mit Kompostieranlage hintendran

 

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… uuund mit einem Haufen Salbei, der ersten Greenhousepflanze

 

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… und superleckeren Tomaten, die die meisten Kinder echt supergerne essen

 

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… und Melönchen und natürlich noch ganz vielem mehr

Lernen

Ständig gibts hier was fürs College zu tun.. aber bei einem ordentlichen Pumpkinbread (love it!!!) und viel Kaffee und vor allem mit Madeline (diesmal, aber auch mit Jacob) geht das ganz wunderbar und ich lerne ganz viele Dinge, weil ich so viele Worte falsch verstehe. Das ist sehr amüsant.

Die Roasterie (Coffeeshopkette, aber nur in KC) hat aber noch mehr zu bieten! Nämlich Pralinen! Voll gut!

 

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nach Farbe und Uhr:

Lila, 11: Lavendel

Grün, 12: Rosmarin

Beige-braun-kreiselig, 2: Whiskey

Rot-Orange, Mitte: Orangespice (Lebkuchen!)

Groß und dunkelbraun: ganz viel Karamell

Schwarz, 6: Salted Caramel

Dunkelrosa, 4: Balsamic-Raspberry

 

 

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Madeline in Vorfreude

 

Affäre

Hier gibt es gar nicht mal so wenig deutsche Restaurants.. neben dem Grünauer und Rheinländer und sicher noch einigen mehr, ist da noch die Affäre.

Vor dem Oktoberfest war ich mit Madeline, die ich unfreundlicherweise immer gerne Madeleine nennen möchte (weil der Name so schön ist!)  genau dort. Das ist ein deutsches Restaurant, das moderne Küche macht. Sehr schöne Einrichtung, aber auch ein gutes zwischen-Lunch-und-Dinner-Angebot, bei dem man klassisches deutsches Zeuch essen kann (und BROT!)

Und so aßen wir Käsespätzle und Aufschnittplatte (und BROT!).

War sehr lecker, vor allem… die Saure Gurke.. und das Brot! Und auch sehr nett mit der Besitzerin zu reden und einem Koch, der seinerseits in Deutschland war, in Erfurt, ebenfalls CBYX.

Wie schön, dass es so ein großes PPP-Netzwerk gibt! Und Brot!

 

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…und Madline!!!

Mo

meine allerliebste Mo hat mich zum Essen eingeladen, nachdem ich für sie gekocht hab.

Es gab supergeile quasi typische Eierstichsuppe, die mit Mais gemacht ist, Pumpkinpie – einfach nur superlecker! und unfassbar guten grünen Jasmintee. Sie hat mir sogar eine riesen Tüte mitgegeben und seitdem bin ich abhängig. Ich glaube, ich kann überhaupt keinen anderen grünen Tee mehr trinken, der ist wirklich verdammt gut!

Es war wundervoll und lecker und schön. Ich kann Dir nicht genug danken, Mo! <3

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Suppä!

 

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Pumpkinpie mit Vanilleeis

 

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süßes Haus

 

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süßes so ähnlich wie Hobit-Nachbarhaus

Oktoberfest

unglaublich aber wahr.

jahrelang habe ich es vermeiden können, nur um dann in Kansas City im Grünauer aufs Oktoberfest zu gehen.

Und nicht nur das, Beth hat mir auch noch ein Dirndl leihen können – schwarz-rot, also so gut wies nur geht.

Sie hat es von ihrer letzten CBYXlerin geschenkt bekommen, es ist also sogar echt.

Lisa hatte ihrs natürlich mit. Das Grünauer wird von Deutschen und ich glaube Österreichern betrieben und hat leckeres Brot! Sicher auch noch vieles anderes, aber da ich seit ich hier bin so sehr auf Brotentzug bin, war das das einzige, was mich wirklich interessiert hat. Wir hatten einen lustigen Abend mit vielen falschgeschriebenen deutschen Worten und netten Leuten.

Ich finde es echt verrückt, dass es hier so verdammt viele Oktoberfeste gibt. Es ist quasi den ganzen September und teils Oktober in irgendeiner Stadt auf jeden Fall zu finden. Natürlich ist es in sehr kleinem Maße, aber doch hochbeliebt.

Soviel dazu.

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