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#3 Auf zu neuen Ufern :)

Freitag war der Tag der großen Abreise, für eine große Gruppe von uns ging es mit dem Amtrak laut Fahrplan über 19 Std. nach Chicago gebraucht haben sie 23std, einige sind mit dem Flieger vom JFK Flughafen Richtung Platzierungsort gestartet, ein paar von uns durften noch 4 Tage in New York bleiben aber für mich und Simon ging es mit der Long Island Rail Road nach Queens, zu einer ehemaligen Teilnehmerin aus dem letzten Jahr d.h. sie ist selbst seit 4 Wochen wieder in den USA 😀

Abschieds Selfie an der Pennstation

Abschieds Selfie an der Pennstation

Nach knapp 30min Fahrt sind wir in einem Vorort von Queens angekommen und wurden gleich von Emily unserem Host am Bahnsteig abgeholt von dort aus ging es zu Fuß und dem ganzen Gepäck Richtung Emilys Elternhaus wo wir alle unter einem Dach für 4 Tage zusammen lebten (alle hieß Emily, ihr Bruder, ihre Mutter, ihr Vater, Malte ein Besucher aus Deutschland :D, Simon und Ich). Zuerst mal die Koffer und den Rest in unser Zimmer bringen (eigentlich das vom Gastbruder aber der war auf einem Zeltlager und kam erst am Samstagabend zurück) anschließend hatten wir die Auswahl zwischen Ausruhen, Strand, Stadt erkunden, was Essen oder einfach nur so spazieren gehen, halt Moment hieß es da gerade Strand?? New York hat einen Strand?!? Naja dann geht’s wohl auf zum Strand 😀 und abends hieß es gibt’s noch Steak vom Grill definitiv einer der Besten Tage seit der Ankunft in den USA Strand, Steak und Nette Leute was will man mehr.

Nach dem super Strand Aufenthalt (auf dem es übrigens kostenlos W-lan gab wie so ziemlich überall in den USA) gab es wie schon erwähnt Steaks vom Grill dazu einen Bohnensalat und Kartoffeln hat alles SUPER geschmeckt, vor

Jonas Beach

Jonas Beach

allem das alles am ersten Tag in Queens.
Am Samstag war dann das erste Mal richtig ausschlafen angesagt 😉 nach einem relativ späten Frühstück/Mittagessen ging es wieder für ein Paar stunden zum Strand aber diesmal zu einem anderem abschnitt ohne W-lan, soll es ja auch mal geben ;). Auf dem nach Hause weg haben wir uns unterwegs noch einen Frozen Jogurt geholt. Für mich gab’s Fudge Brownie mit Schokosirup und Cookie Stückchen, ziemlich lecker nur irgendwie stimmen bei den Amerikanern die Größen Angaben hinten und vorne nicht, zum Vergleich ich hab mir einen Small Cup bestellt also in Deutschland wäre das von der Menge her ein großer Eisbecher gewesen, nur hier zahlt man halt nur knapp die Hälfte. Den Rest vom Tag haben wir dann gemütlich Zuhause verbracht mit Koffer ordnen, umsortieren und Bilder austauschen.

Sonntag haben wir mal zur Abwechslung gar nichts gemacht außer einem Kleinen Spaziergang und abends haben wir uns dann im Keller auf dem großen Fernseher

American Hustle angeschaut (natürlich auf Englisch).

 

Montag war dann schon wieder etwas mehr Aktivität angesagt zusammen Emily hatte sich nämlich mit Freundinnen zum Mittagessen in Chinatown verabredet nur hat sich die Mutter unglaublich verfahren und wir sind viel zu spät angekommen aber naja macht ja nichts immer hin gab es dann auf Empfehlung Dumplings mit Schweinefleischfüllung und mit Krabben/Schweinefeischfüllung, man kann sich das ganze wie Maultaschen vorstellen nur irgendwie Chinesisch 😀 Seit dem Tag bin ich auch im Stande mit Stäbchen zu essen ;).

Solche Türme stehen überall am Strand verteilt

Solche Türme stehen überall am Strand verteilt

(Unter den Bildern geht`s weiter)

Ausblick aufs Meer über den Strand

Ausblick aufs Meer über den Strand

Am Dienstag ging es dann für Simon und mich auch weiter, für Simon hieß es auf zum Flughafen und ab zu seinem finalen Platzierungsort. Ich jedoch bin in der Führ um 10:50Uhr mit Amtrak Richtung Pittsburgh aufgebrochen, ein 9std Trip ohne Verspätung allerdings auch ohne W-lan, allerdings sind die Sitze um einiges größer und Bequemer als in Deutschland und so habe ich den größten Teil der Reise verschlafen und die Zeit wo ich wach war habe ich die Landschaft genossen.
In Pittsburgh angekommen wurde ich von Greg, seiner Frau Francesca und seiner Tochter Danielle abgeholt wir sind dann gleich weiter zu Primanti’s einem bekanntem Trucker Restaurant, dort habe ich mir den Pitts-Burger bestellt, das besondere an diesen Burgern und Sandwiches ist das alles, wirklich alles zwischen die Brothälften kommt also bei mir war es Burger Fleisch, Tomatenscheiben, Krautsalat, meine Pommes und Käse. Der Gedanke dahinter ist dass die Trucker so eine ganze Mahlzeit unterm Fahren mit nur einer Hand essen können (was mir allerdings ein Rätsel ist wie das Funktionieren soll ich habe beide Hände gebraucht). Auf Facebook bin ich auf einem Foto verlinkt wie ich gerade versuche den Burger zu essen also bei Interesse einfach mal nachschauen.

City of Bridges

City of Bridges

Am Mittwoch ging es dann Relativ früh los Aufstehen um 7:30uhr um dann um 8 Uhr mit Greg und dem Familienhund Cab in den Wald zum Spazieren gehen, dort haben wir dann auch neben Danielle einige weitere Hundebesitzer getroffen die fast immer gemeinsam eine Runde durch den Wald drehen. Nach dem Spaziergang gab´s für mich eine Stadtrundfahrt um ein Paar Bilder von der Stadt zu machen und Nachmittags ging`s dann mit der Tochter zum Kajakfahren auf den Allegheny River abends gab`s dann am Bootshaus ein BBQ mit Burger Hotdogs und Mais Kolben. So das war dann auch schon mein Aufenthalt in Pittsburgh denn am Donnerstag ging es für mich dann mit dem Greyhound Bus weiter nach Cleveland Ohio. (Entschuldigt die komische Anordnung der Bilder irendwie funktioniert das ganze nicht so wie ich das will 😀 )

Pittsburgh

Lecker BBQ nach dem Kajakfahren

Lecker BBQ nach dem Kajakfahren

Allegheny River im Sonnenuntergang

Allegheny River im Sonnenuntergang

Allegheny River bei zunehmender Dunkelheit

Allegheny River bei zunehmender Dunkelheit