So nun auch die Bilder meines Roadtrips.

It is never goodbye, it is always see you later!

Das letzte große Abenteuer in Amerika ist nun leider auch vorbei und ich sitze gerade im Flieger mit den anderen 74 PPP’lern auf den Weg nach Frankfurt/Main. Die Gefühle gemischt und die Erwartungen ungewiss, wie ich mich wieder in die deutsche Kultur einleben werde, ob mein Kulturschock schlimm oder doch nur mittelmäßig sein wird und ob ich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sehr oder doch nur ein bisschen vermissen werde.

Mein Jahr als junge Botschafterin für kulturellen Austausch hätte für mich nicht besser enden können. Der Juli ist in unserem Programm als reiner Reisemonat vorgesehen, weswegen natürlich jeder PPP’ler sich auf längere oder kürzere Roadtrips durch die Staaten macht. Für Julia, eine PPP’lerin aus Oberfranken, und mich war von Anfang an klar dass wir zusammen reisen wollten. Mit der Zeit haben sich dann auch noch andere PPP’ler an unsere Reiseroute angeschlossen und auch eine mexikanische Freundin von Julia. Aufgrund dessen hatten wir unsere langere Reise in 3 Teile aufgeteilt. Begonnen hat alles am 26. Juni, wo wir mit 3 anderen deutschen Mädels auf einen 11 Tage langen Trip von Los Angeles aus nach San Francisco gestartet sind.

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Californication

Ja ihr seht richtig mein erster Blogeintrag aus dem sunny California. Am Freitag den 15. Mai bin ich abends um 9 Uhr sicher in Long Beach, CA gelandet. Dort wurde ich sehr herzlich von einem Arbeitskollegen meines neuen Hostdad’s David empfangen und dann nach Los Angeles gefahren um genau zu sein nach San Pedro, Los Angeles. San Pedro liegt direkt am Hafen von Los Angeles, somit bringt eine stete Brise immer ein wenig Erfrischung mit sich, denn die Sonne ist da und das täglich und nicht gerade schwach. Angekommen bei meinem Zuhause war ich einfach nur sprachlos. Ein wunderschönes Haus mit kleinem Vorgarten und relativ großen Hintergarten für ein Grundstück in einer Großstadt. Das Innere des Hauses ist sehr modern, offen, freundlich und wunderschön. Das Highlight ist aber definitiv die Dachterrasse mit einer wahnsinnigen Aussicht. Mein Zimmer hier in San Pedro ist sogar größer als das Zimmer das ich in Northern Maine hatte, also perfekt.

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Aloha

Ja wie schon am Titel erkennbar, dieser Blogeintrag hat etwas mit Hawaii zu tun. Um genauer zu sein mit der paradiesischen Insel O’hau. Während meiner Zeit in Los Angeles bei der Herlihy Familie ging es für mich noch in den Urlaub nach Hawaii. Am 25.05. flogen Julia, Lena, Insa und ich nach Honolulu, HI. Wir hatten zwar alle unterschiedliche Flüge waren aber doch alle am Samstagabend in unserem Hostel in Waikiki vereint. Schon am Flughafen angekommen überkam einen das Gefühl von völliger Entspanntheit. Ich hatte auf unseren 6 stündigen Flug über den Pazifischen Ozean ja auch definitiv genug Zeit vom Alltagsstress runter zufahren.

Unsere Hostel, das nur 5 min. vom Waikiki Beach sehr zentral gelegen war, war perfekt und dazu auch noch kostengünstig. Wir zahlten pro Person für die komplette Woche so viel wie andere Urlauber pro Nacht zahlen mussten. Zusätzlich hatten wir noch eine Gemeinschaftsküche, kostenlosen Kaffee und Toast am Morgen und super netten Service. Die Zimmer waren perfekt und wir waren in einem 6er Zimmer untergebracht, was bedeutete dass wir noch 2 fremde Mitbewohnerinnen hatten, welches sich später als großen Vorteil herausstellte.

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Die Zeit sie rennt und rennt…

88 Tage dann ist The American Dream auch schon wieder vorbei… Es ist einfach Wahnsinn wie die Zeit hier rennt und wie viel immer passiert aber ich fange mal lieber am Ende von letzten Bericht an. Als ich Ende Februar von meinem Kanada Trip wieder in Presque Isle angekommen bin hatte mich natürlich nicht unbedingt wärmeres Wetter erwartet. Die Standard Temperaturen lagen immer noch um die -20  Celsius und der Schnee lag wie unberührt in Meterhohen Bergen rechts und links am Straßenrand. Die kommenden Wochen waren dann auch definitiv nicht besser was die Wetterverhältnisse anging. Es schneite, es war kalt, öfters mal sonnig, was aber leider nicht viel an den Temperaturen änderte. Meine Zeit hatte ich größtenteils mit Arbeit und Schule verbracht und mit dem planen meiner nächsten Reise. Denn 4 Wochen nach meinen Winterferien stand die weit über die Amerikanische Grenze bekannte Spring Break an und wo sollte es mich in dieser Zeit natürlich hinziehen? Genau nach Florida und vorher noch für ein paar Tage nach New York City. Manche die eventuell mein Jahr sehr aufmerksam verfolgt haben, denken sich bestimmt wieso ich denn nun schon wieder nach Florida gehen werde und das ich in New York auch schon am Anfang meines Jahres war. Dafür gab es einen sehr einfachen und auch sehr schönen Grund. Meine Eltern haben sich dazu entschlossen noch einmal eine Reise in die Staaten zu unternehmen und mich zu besuchen.

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Das beste Geburtstagsgeschenk überhaupt!! + Oh Canada….

So hier bin ich mal wieder. Es gibt mal wieder ein paar News. Ja, langweilig wird es hier nicht, aber es wäre ja auch nicht ich, wenn mal alles nach Plan und ganz geordnet verläuft. 😉

Der Januar ist nur so vorbei geschossen. Es war kalt, sehr sehr kalt. Wir hatten durchschnittlich -25 Grad Celcius Tagsüber plus meistens noch 20km/h eiskalten Wind. Das wärmste waren glaub ich mal -15 Grad wo wir erreicht hatten. Ja da geht es einem schon anders..

Meine Kurse am College sind auch ganz okay. Arbeit läuft und ich hab endlich mal mehr zu tun, da ich einen neuen Chef bekommen habe. Er ist nun der Direktor des Fitness Studios und gibt mir ab und zu mal Aufgaben. Was ich mit schrecken nach 2 Wochen feststellen musste, mein neuer Chef weiß weder wie man mit Excel noch Word arbeitet, sozusagen die einfachsten Dinge macht. Erschreckend zu sehen wie Menschen auf der Karriereleiter so weit ob sein können ohne wenigstens eine gewisse Grundausbildung… Aber egal so ist das nun mal hab ich wenigstens mehr zu tun!! 🙂

Sonst hab ich eigentlich nur daraufhin gearbeitet endlich Winterferien zu haben, denn da war, wie schon in der Überschrift erwähnt, mein einwöchiger Trip nach Kanada geplant! Die Tage vergingen und ich hätte beim besten willen nicht erwartet, dass noch was richtig aufregendes vorher passieren könnte, aber es ist.

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Heute hier morgen dort, bin kaum da muss ich fort…

…ja so könnte man meinen Florida Urlaub bezeichnen. Gelandet bin ich am Montag, den 29.12. am späten Nachmittag in Orlando und meine erster Move war, Winterjacke und Strickjacke aus den es war warm, wunderschön warm! Wie hab ich diese Wärme vermisst und es waren eigentlich nur 18 Grad, aber das hat mir völlig gereicht!

Ich wurde mit ein wenig Verspätung am Flughafen von 3 PPP’lern abgeholt die mich dann zu meinem/unseren ersten Aufenthaltsort gebracht haben. Denn 14 PPP’ler hatten zusammen ein Haus in der Nähe von Orlando gemietet mit allem Drum und Dran. Pool, Whirlpool, Küche etc… Im Haus angekommen gab es erstmal ein großes Wiedersehen, wir saßen alle zusammen gequatscht sind in den Pool gesprungen und zu unserem Erstaunen haben sich noch 4 andere PPP’ler in der Nähe in ein Hotel eingemietet und sind dann auch vorbei gekommen. Eine Gaudi wie sich sicherlich jeder vorstellen kann!

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Heimweh? Was ist das nochmal?

Für mich ging es im Dezember mit sehr großen Schritten auf meinen zweiten großen Road Trip zu. Da das Dorm in Northern Maine über die Weihnachtsferien geschlossen hatte, musste ich mir vom 19.12. – 11.01.15 eine Bleibe suchen. Ich hatte zwar ein paar Angebote von meinen Mitbewohnerinnen, dass ich mit ihnen Weihnachten feiern könnte und über Neujahr bleiben könnte, aber ich wollte definitiv diese Zeit nicht in Northern Maine versauern. Also plante ich vom 18.12. bis 28.12. in Columbus, Ohio zu bleiben und die Feiertage mit meiner Hostfamilie den Herlihys von meinem Road Trip im August zu verbringen. Anschließend vom 29.12. – 08.01. hatte ich dann mit Julia, einer Freundin vom PPP, eine Reise durch Florida geplant und zum Abschluss noch einen Abstecher nach Boston zu meiner Hostmum, Karen Murphy, vom 09.01. – 11.01. geplant, bis dann das neue Semester am College beginnt.

Neuer Lieblingsfeiertag?!

Mensch, irgendwie gibt es immer weniger zu erzählen… Aber wie es schon im Titel steht es gibt wiedermal ein kleines Highlight.

Alles in allem war der November sehr normal, nichts besonderes! Viel Ice Hockey, kalt, immer mal wieder neuer Schnee, College, Arbeit… und da kommt es halt auch mal vor, dass man auf ziemlich blöde Ideen kommt.

Eigentlich war es ein ganz normaler Sonntag, den Tag davor waren wir in Bangor ein wenig Rollerskaten und Lasertag spielen. JAAAA, Lasertag. Waren zwar mit Abstand die Ältesten und haben gegen eine Gruppe 10-Jährige gespielt, aber irgendwie macht es auch Spaß gegen die kleinen Racker zu spielen! 🙂 Und Sonntag haben wir dann den ganzen Tag eigentlich nichts gemacht, bis auf eine Runde nach der anderen Billard gespielt… Es kamen dann auch 3 andere Kerle dazu, um mit Anthony und mir zu spielen und während dem Spiel sind wir so ins Reden gekommen… Raus gestellt hat sich dann, dass einer von denen einen VW-Jetta mit Manuellen Getriebe fährt. Für mich war das natürlich super aufregend, weil ich die Möglichkeit geschnuppert hatte endlich mal wieder mit einem normalen Auto zu fahren und nicht nur in diesen langweiligen Automatik-Kisten.

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AAAAAH! Er ist da….

So ich bin’s mal wieder. Mensch die Zeit rennt und rennt.. Es ist wahnsinn wie schnell jetzt der November schon gekommen ist. Mittlerweile bin ich sogar schon am planen von meinem Weihnachtsurlaub.. verrückt! Aber ich will jetzt natürlich nicht die Pferde scheu machen.. Es ist ja gerade mal Halloween vorbei..

Der Alltag hat mich jetzt auch komplett im Griff. Ich muss sagen die zweite Woche nachdem meine Eltern gegangen sind, war wirklich hart für mich. Wahnsinnig viele Hausaufgaben, schlechtes Wetter, Arbeit und nichts zu tun. Ich hatte definitiv ein Heimweh hoch erreicht und natürlich musste ich dann auch noch krank werden über’s Wochenende. Also habe ich das Wochenende größtenteils in meinem Bett bzw. Zimmer verbracht..

Montag gabs dann ein kleines Highlight! Den wir hatten die Idee zur Chicken-Wing Night zu fahren. Was bedeutet All-you-can-eat Chicken Wings und ganz im Amerikanischen Style fährt man dafür halt einfach mal ne Stunde. War aber wiederum für mich ne interessante Fahrt, weil ich mal ein wenig mehr von meiner näheren Heimat gesehen hab und mein erstes Moose stand am Straßenrand. Also kurze Erklärung.. Moose sind Elche und riesen groß und wirklich wahnsinnig dumm. Bei meiner Fahrt stand eine Mutter Moose mit ihrem Baby direkt am Straßenrand wo die Autos mit 80 Sachen vorbei gebraust sind und die hat es nicht mal ansatzweise gekümmert! Angst kennen die wohl nicht. Chicken-Wing Night war lecker und viel, sehr sehr viel. Der Rest der Woche verlief dann mal wieder ganz normal, nichts besonders…  Achja doch. Schlechtes Wetter in Northern Maine ist ein wenig anders definiert als in Deutschland. Den es hat am Mittwoch das Regnen angefangen und bis Samstag früh komplett durchgeregnet. Wirklich ohne irgendeine kleine Pause. Ich muss sagen das zieht einen dann schon sehr runter, wenn man egal wann raus geht und es regnet… Aber was machen Anfang bis Mitte 20 Jährige Amerikaner wenn sie Langeweile haben? Sie bauen eine Burg aus Decken oder gehen zum Eishockey… Es ist wenigstens ein wenig Ablenkung. Und wir sind ja auch nicht aus Zucker…

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