Goodbye for now!

Ja es ist wieder so weit und in der Überschrift lässt es sich schon erkennen. Time to say goodbye. Ich habe nun meine letzten 4 Monate in Süd Korea verbracht und kann es kaum glauben das meine Zeit nun wieder rum ist.

Gerade sitze ich schon bei meiner liebsten Fee in Taipei, Taiwan und habe Korea schon hinter mir gelassen. Es ist wirklich noch sehr surreal das ich nicht wieder zurück gehe. Als ich am Flughafen durch die Immigration gelaufen bin, die Dame mich nach meiner Registration Card fragte, ich eine baldige Rückkehr verneine musste, war ich erstmal wie in Trance. Es hat mich schon ein wenig getroffen. Zu diesem Zeitpunkt habe ich es das erste Mal so richtig realisiert das meine Zeit nun erstmal hier vorbei ist. Im Flugzeug musste ich dann leider auch die ein oder andere Träne verdrücken. Read More

Authentisches Korea

Servus!

Mal wieder ich hier. Wer hätte es gedacht. Es gibt mal wieder News und falls jemand Lust auf eine typisch, ausgeschmückte Viola Story hat, read on!

Nachdem die Midterms rum waren, ich mich von meinem Japan Trip erholt hatte ging es weiter, und zwar mit Süd Korea.
Erstes Ziel war die Grenze zu Nordkorea. Die demilitarisierte Zone, einer der vier Tunnel und das Dora Observatory, wo wir auf eine Propaganda Stadt schauen konnten. Read More

On Tour

Natürlich wäre ich irgendwie nicht ich, wenn ich die ganze Zeit nur in Seoul bleiben würde. Wäre ja dann fast langweilig. Also hatte ich für Anfang Oktober einen kleinen Trip mehr oder weniger spontan geplant.

Zur Info Anfang Oktober ist in Korea immer Chuseok und Hanguel Proclamation Day und dieses Jahr ist es dann so glücklich gefallen, dass wir praktisch vom 30.09. – 10.10.2017 frei hatten bzw. ich nur 2 Vorlesungen sausen lassen musste.

Ich fang einfach mal am Freitag vor den Feiertagen an.

29.09. Freitag: Nachdem mein Start/Bus für Samstag früh um 8 Uhr gebucht war, wollte ich Freitag ursprünglich nur einen ruhigen machen. Am Campus war ein Breakdance und Hip Hop / Rap Vorführung, wo der Student club „Wanna Family“ all das zum Besten gegeben haben. Wie ihr ja wahrscheinlich wisst, steh ich schon auf Hip Hop weswegen ich dann da natürlich hin gewandert bin. Es war echt interessant und cool zu sehen, auch wenn ich kein Wort verstanden habe. Mein Koreanisch ist leider noch nicht ganz so ausgeprägt. Und wie es natürlich immer ist, der Abend endete in viel Soju und Bier. Dementsprechend war dann die Nacht sehr kurz und ich bin ohne Schlaf in den Bus gehüpft um mein erstes Zeil zu erreichen – BUSAN, die zweitgrößte Stadt in Süd Korea, an der Südostküste.

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Alltag? Was war das nochmal??

Hallöchen!!

Ich bin’s mal wieder. Wäre hätte es gedacht. Um ehrlich zu sein rennt die Zeit hier extrem, und ich komm gar nicht richtig dazu mich hinzusetzen und ein wenig zu schreiben.

Aber gerade im Moment habe ich mal ein paar Muse Minuten um meiner Kreativität freien lauf zu lassen und euch meine Erlebnisse möglichst lebendig wieder zu geben.
Wo fang ich an. Nachdem ich in den ersten Wochen einige Lebensmittel Unfälle erlebt hatte, entschloss ich mich dazu, mich mehr an Koreaner zu halten. Gesagt getan bin ich zwei Studentenclubs beigetreten, einmal dem Tennisclub und dem Mountain Climbing/Boulder/Hiking Club meiner Universität. Da der schätzungsweise jeder von euch mich ein wenig kennt, weiß dass es keine 5-Minuten gedauert hatte  und ich bereits Anschluss gefunden hatte. Die Gespräche kamen ins Rollen und schwubiwub war es 5 Uhr morgens an einem ganz normalen Dienstagmorgen an dem wir alle um 9 Uhr Uni hatten. Naja, wer feiern kann, kann auch früh aufstehen. Es hatte sich definitiv gelohnt solange zu bleiben, da ich nun wirklich gute Kontakte geknüpft habe und regelmäßig mit Koreanischen Freunden essen gehe und was unternehme. (Jetzt muss ich hier aber gestehen, dass ich langsam merke das der Abends essen und trinken Teil wirklich zum Alltag wird. Es kommt ziemlich regelmäßig vor das wir die Nächte durchmachen.

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Ich sollte wirklich anfangen Koreanisch zu lernen…

Servus!

Die zweite Woche ist angebrochen, Uni hat gestartet und die Tage vergehen wie im Flug. Gerade im Moment sitze ich in der Sonne am Wahrzeichen von der Konkuk University, einem Stier, und beobachte ein wenig meine Koreanischen Kommilitonen. Denn in Seoul haben wir seit Ende August sehr angenehme 24-28 Grad und Sonne pur jeden Tag.

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Annyeonghaseyo!

Oder auch Hallo auf Deutsch. Es ist wieder soweit, meine Reise, ganz nach dem Motto „I did it my way!“ geht weiter.

Für alle die mich nicht kennen, mein Name ist Viola Neugebauer (22), stamme ursprünglich aus Mühlbach, Bad Neustadt und habe nach meiner Mittleren Reife eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten in der Stadt Bad Neustadt gemacht. Im Anschluss zu meiner Ausbildung zog es mich für ein Jahr in die Vereinigten Staaten von Amerika um dort als Junge Botschafterin für kulturellen Austausch für den dt. Bundestag und Amerikanischem Kongress aktiv zu werden.

 

Obwohl mit Heimatliebe aufgewachsen, hatte mich nach dieser Reise die Wanderlust gepackt. Also tat ich notwendige um noch viele Jahre das Fernweh stillen zu können. Ich absolvierte an der Berufsoberschule in Bad Neustadt meine Fachhochschulreife um im Anschluss International Management zu studieren. Ein Studiengang, bei welchem schon während dem Studium Auslandsaufenthalte notwendig sind, um im weiteren beruflichen Werdegang auf internationaler Ebene tätig sein zu können.

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So nun auch die Bilder meines Roadtrips.

It is never goodbye, it is always see you later!

Das letzte große Abenteuer in Amerika ist nun leider auch vorbei und ich sitze gerade im Flieger mit den anderen 74 PPP’lern auf den Weg nach Frankfurt/Main. Die Gefühle gemischt und die Erwartungen ungewiss, wie ich mich wieder in die deutsche Kultur einleben werde, ob mein Kulturschock schlimm oder doch nur mittelmäßig sein wird und ob ich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sehr oder doch nur ein bisschen vermissen werde.

Mein Jahr als junge Botschafterin für kulturellen Austausch hätte für mich nicht besser enden können. Der Juli ist in unserem Programm als reiner Reisemonat vorgesehen, weswegen natürlich jeder PPP’ler sich auf längere oder kürzere Roadtrips durch die Staaten macht. Für Julia, eine PPP’lerin aus Oberfranken, und mich war von Anfang an klar dass wir zusammen reisen wollten. Mit der Zeit haben sich dann auch noch andere PPP’ler an unsere Reiseroute angeschlossen und auch eine mexikanische Freundin von Julia. Aufgrund dessen hatten wir unsere langere Reise in 3 Teile aufgeteilt. Begonnen hat alles am 26. Juni, wo wir mit 3 anderen deutschen Mädels auf einen 11 Tage langen Trip von Los Angeles aus nach San Francisco gestartet sind.

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Californication

Ja ihr seht richtig mein erster Blogeintrag aus dem sunny California. Am Freitag den 15. Mai bin ich abends um 9 Uhr sicher in Long Beach, CA gelandet. Dort wurde ich sehr herzlich von einem Arbeitskollegen meines neuen Hostdad’s David empfangen und dann nach Los Angeles gefahren um genau zu sein nach San Pedro, Los Angeles. San Pedro liegt direkt am Hafen von Los Angeles, somit bringt eine stete Brise immer ein wenig Erfrischung mit sich, denn die Sonne ist da und das täglich und nicht gerade schwach. Angekommen bei meinem Zuhause war ich einfach nur sprachlos. Ein wunderschönes Haus mit kleinem Vorgarten und relativ großen Hintergarten für ein Grundstück in einer Großstadt. Das Innere des Hauses ist sehr modern, offen, freundlich und wunderschön. Das Highlight ist aber definitiv die Dachterrasse mit einer wahnsinnigen Aussicht. Mein Zimmer hier in San Pedro ist sogar größer als das Zimmer das ich in Northern Maine hatte, also perfekt.

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Aloha

Ja wie schon am Titel erkennbar, dieser Blogeintrag hat etwas mit Hawaii zu tun. Um genauer zu sein mit der paradiesischen Insel O’hau. Während meiner Zeit in Los Angeles bei der Herlihy Familie ging es für mich noch in den Urlaub nach Hawaii. Am 25.05. flogen Julia, Lena, Insa und ich nach Honolulu, HI. Wir hatten zwar alle unterschiedliche Flüge waren aber doch alle am Samstagabend in unserem Hostel in Waikiki vereint. Schon am Flughafen angekommen überkam einen das Gefühl von völliger Entspanntheit. Ich hatte auf unseren 6 stündigen Flug über den Pazifischen Ozean ja auch definitiv genug Zeit vom Alltagsstress runter zufahren.

Unsere Hostel, das nur 5 min. vom Waikiki Beach sehr zentral gelegen war, war perfekt und dazu auch noch kostengünstig. Wir zahlten pro Person für die komplette Woche so viel wie andere Urlauber pro Nacht zahlen mussten. Zusätzlich hatten wir noch eine Gemeinschaftsküche, kostenlosen Kaffee und Toast am Morgen und super netten Service. Die Zimmer waren perfekt und wir waren in einem 6er Zimmer untergebracht, was bedeutete dass wir noch 2 fremde Mitbewohnerinnen hatten, welches sich später als großen Vorteil herausstellte.

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