{"id":220,"date":"2014-09-29T22:57:46","date_gmt":"2014-09-29T20:57:46","guid":{"rendered":"http:\/\/31ppp.de\/lisa\/?p=220"},"modified":"2014-10-17T17:37:14","modified_gmt":"2014-10-17T15:37:14","slug":"intercultural-weekend-retreat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/31ppp.de\/lisa\/2014\/09\/29\/intercultural-weekend-retreat\/","title":{"rendered":"Intercultural Weekend Retreat"},"content":{"rendered":"<p>Warum steht man an einem Samstagmorgen um sieben Uhr in der Fr\u00fch auf? Genau das hab ich mich dann nach einer viel zu kurzen Nacht letzten Samstag gefragt. Und doch: es half alles nichts, denn das Intercultural Retreat Weekend des International Clubs stand an. Der International Club ist der gr\u00f6\u00dfte Club am Campus und hat mehrere Hundert Mitglieder, wovon aktiv um die 70 &#8211; 80 zu den regelm\u00e4\u00dfigen Club-Meetings erscheinen. Jedes Jahr bietet der Club viele Veranstaltungen an, wie auch dieses Mal das Intercultural Retreat Weekend, an welchem jedoch nur 20 Studenten teilnehmen konnten. Da Lara und ich gl\u00fccklicherweise mit dem CBYX Programm hier sind, sind wir automatisch f\u00fcr das Retreat eingeschrieben.<\/p>\n<p>Wir versammelten uns vor dem Carlsen Center des Colleges, um mit drei College-Vans zusammen mit unseren Teamern Barbara, Dave und Patricia nach Tall Oaks zu fahren. Dort warteten auch schon freudig die restlichen Betreuer Janette, Gloria und Bruce mit einer tollen Begr\u00fc\u00dfung auf uns. Nach einer Vorstellungs\/Richtlinien\/Erwartungs-Runde gab es (wie immer) eine Icebreaker \u00dcbung. Danach hatte jeder ein kleines Projekt: n\u00e4mlich einen &#8220;Passport&#8221; mit allen wichtigen Informationen \u00fcber sich selbst zu erstellen, worauf sich alle restlichen Teilnehmer im Laufe des Wochenendes mit einem netten Kommentar verewigen konnten. Es gab tolle Gruppen\u00fcbungen, die im Nachhinein unglaublich hilfreich waren im Bezug auf andere Kulturen und Culture Shock, wir diskutierten internationale Ansichten von Geschlechterrollen und Datingverhalten, Nonverbale Kommunikation und Essenskulturen. Es folgten kolumbianische T\u00e4nze von Thiago und Patricia und Gruppenzumba. Danach gab es ein Lagerfeuer und wir grillten Marshmallows, die wir dann zu leckeren Smores verarbeiteten. Lara und ich stimmten deutsche Volkslieder an und auf einmal kam Gloria, eine Teamerin, zu uns her\u00fcber und sang mit: Gloria ist urspr\u00fcnglich aus Kolumbien, besuchte aber als Kind eine deutsche Schule und kam danach in die USA. Ihr akzentfreies Deutsch ist zwar etwas eingerostet, aber sie erinnert sich wirklich genaustens an Lieder aus ihrer Kindheit, und nicht nur wie Lara und ich an die ersten beiden Strophen, nein, sie erinnert sich an alle Strophen der Lieder. Unglaublich!<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen war dann absolut jeder platt, denn viel Schlaf gab es nach dieser lustigen Nacht nicht. Zum Gl\u00fcck brauchten wir nur noch Energie f\u00fcr ein paar Rollenspiele, Gruppendiskussionen und Feedbackrunden. Zum Abschluss bekam jeder ein JCCC-Shirt, auf dem jeder unterschreiben konnte und es ging zur\u00fcck nach Overland Park.<\/p>\n<p>Diese zwei Tage waren wirklich unglaublich: Tolle Leute, verschiedenen Kulturen, leckeres Essen (jedoch zu viele Snacks, zumindest f\u00fcr meinen Bauch und Zuckerschock), ausgezeichnete Gruppen\u00fcbungen und einfach nur Spa\u00df!<\/p>\n<p>Das Aufstehen hatte sich also voll und ganz gelohnt!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum steht man an einem Samstagmorgen um sieben Uhr in der Fr\u00fch auf? Genau das hab ich mich dann nach einer viel zu kurzen Nacht letzten Samstag gefragt. Und doch: es half alles nichts, denn das Intercultural Retreat Weekend des International Clubs stand an. 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