{"id":47,"date":"2014-07-10T14:03:28","date_gmt":"2014-07-10T12:03:28","guid":{"rendered":"http:\/\/31ppp.de\/kevin-coellen\/?p=47"},"modified":"2014-07-16T16:01:38","modified_gmt":"2014-07-16T14:01:38","slug":"das-visum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/31ppp.de\/kevin-coellen\/2014\/07\/10\/das-visum\/","title":{"rendered":"Das VISUM"},"content":{"rendered":"<p>Obwohl einige von uns die Idee hatten, wollen wir nat\u00fcrlich nicht durch einen Tunnel unter der Mexikanisch\/Amerikanischen Grenze in die USA \u201eeinreisen\u201c. Deshalb brauchen wir ein Visum. Daf\u00fcr gings erstmal von K\u00f6ln nach Frankfurt. Dort traf ich die MitPPPler die in einem anderen Bus denselben Weg gefahren sind und unsere Fremdenf\u00fchrerin Lisa. Da Mareike im Maritim Hotel in Bonn arbeitet, konnte Sie f\u00fcr uns Sonderpreise buchen (Danke nochmal daf\u00fcr!), so dass wir im dekadenten 4* Hotel mit Blick \u00fcber Frankfurt schlafen durften anstatt in einer ranzigen Jugendherberge oder sonst wo.\u00a0 Nach einem kurzen Aufenthalt im Zimmer (2 Tee\u2019s lang) ging es dann in die Frankfurter Innenstadt zum Essen, Trinken und quatschen.\u00a0 Trotz der Entt\u00e4uschung einiger Mitreisenden \u00fcber fehlende Badem\u00e4ntel, ging es am n\u00e4chsten Morgen, nach einem wirklich atemberaubenden Fr\u00fchst\u00fccksbuffet, Richtung Botschaft. Da dort die \u00fcblichen amerikanischen Sicherheitsbedingungen herrschen, die sich von den \u00fcblichen deutschen Sicherheitsbedingungen minimal (Ironie) unterscheiden, lie\u00dfen wir alle elektronischen Ger\u00e4te von vornhinein zuhause.<!--more--><\/p>\n<p>\u201eMan merkt erst wie Wichtig etwas einem ist, wenn es nicht mehr da ist.\u201c<\/p>\n<p>Dies traf in diesem Fall auf unsere Handys bzw. Smartphones zu. Zum Gl\u00fcck hatten wir uns den Bahnweg inkl. Umsteigen in weiser Voraussicht \u201eOld School\u201c aufgeschrieben. Leider haben wir vergessen, die Adresse der Botschaft bzw. den Weg von der Bahnstation zur Botschaft nachzuschauen, was dazu f\u00fchrte das wir erst etwas herum irrten. Im Endeffekt fanden wir Sie aber, da Sie recht auff\u00e4llig eingez\u00e4unt und gesichert ist, sowie eine lange Schlange von \u201eEinreisewilligen\u201c vor dem Tor stand. Gl\u00fccklicherweise stand eine MitPPPlerin schon in der Schlange und wir konnten an der H\u00e4lfte der Schlange vorbei gehen\u2026beliebt gemacht haben wir uns damit wahrscheinlich auch nicht :D. Nach 2 Sicherheitsschleusen und unter dem b\u00f6sen Blick von mindestens 10 Sicherheitsbeamten schafften wir es trotz einiger Scherze die zum Gl\u00fcck niemand geh\u00f6rt hat ohne jegliche Zwischenf\u00e4lle (Sonderkommando o.\u00e4.) zu den VISA Schaltern. Dort wurde einem dann erstmal weniger freundlich mitgeteilt, das man doch gef\u00e4lligst seine Dokumente sortieren sollte. Das hie\u00df im Endeffekt, dass \u00be der m\u00fchsam zusammengesuchten Dokumente (Bankbest\u00e4tigung, Best\u00e4tigung der Eltern usw.) vollkommen sinnlos und unn\u00f6tig sind. Na toll\u2026.so viel Arbeit f\u00fcr die Katze. Von Schalter 1, wo wir auch noch Fingerabdr\u00fccke geben mussten, ging es zum Schalter 2, wo man schon wieder Fingerabdr\u00fccke geben mussten (weil man ja auf den 10 Metern seine Identit\u00e4t wechseln k\u00f6nnte). Von dort zum Schalter 3, wo man seinen Pass abgeben musste und nach 2 Fragen auf Englisch auch schon fertig war. Nach den Erz\u00e4hlungen, wo von 6 Stunden die Rede war, dachten wir, dass wir jetzt noch zu weiteren Schaltern, was aber nicht der Fall war, so dass wir nach ca. 1 Stunde fertig waren.<\/p>\n<p>Dann ging es Zur\u00fcck zum Hotel, Sachen abholen, Handy wieder in der Hand halten (eendlich :D), Bus buchen und dann ab zum Bahnhof. Alles in allem entspannter als man dachte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl einige von uns die Idee hatten, wollen wir nat\u00fcrlich nicht durch einen Tunnel unter der Mexikanisch\/Amerikanischen Grenze in die USA \u201eeinreisen\u201c. Deshalb brauchen wir ein Visum. 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