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#3 Roadtrip – Omaha, NE – Cornfield…a lot of cornfields

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Ein langes Wochenende und nichts zu tun? Geht nicht! Also spontan einen Roadtrip nach Omaha geplant.

Donnerstag ging es nach Ottumwa, IO wo ich eine Nacht bei Nicci, einer anderen Teilnehmerin übernachtete, um am nächsten Morgen mit Ihr nach Omaha zu fahren. Der mittlere Westen der USA glänzt nicht gerade durch Abwechslung oder landschaftliche Besonderheiten. Im Endeffekt bin ich ca. 7 Stunden durch Kornfelder und mehr oder weniger  immer wieder die gleiche Kleinstadt gefahren. Warum Omaha? Gute Frage! Hat mich jeder Amerikaner gefragt, dem ich erzählt habe, dass ich dorthin fahre. Ist anscheinend nicht das beliebteste Urlaubsziel :D. Der eigentliche Grund weshalb ich auf Omaha gekommen bin, ist das Peyton Manning (Quarterbacks der Denver Broncos, und bester QB aller Zeiten) seine Spielzüge mit „Omaha“ ansagt.

Peyton Manning – Omaha

Wie auch immer, wir sind Freitagmittag in Omaha angekommen und haben dort im Hotel eingecheckt, welches sich als außerordentlich gut herausstellte. Glück gehabt! Dann ging es daran Omaha zu erkunden. Nach einer Stärkung zogen wir also los. Wunderschön war der „Old Market Disctrict“, mit seinen Ziegelsteinstraßen, kleinen Geschäften, Bars und Kunstgalerien. Von dort ging es zu einem berühmten Park, welcher bekannt ist für seine Riesen Wasserfontäne. Die war wirklich gar nicht mal so klein. Der Park an sich war wie fast alle amerikanischen Parks so gehalten, dass man merkte, dass er künstlich angelegt war, aber sehr schön gestaltet. Denselben Park haben wir abends nochmal besucht um die farbige Fontäne zu bewundern.

Der nächste Tag stand unter dem Motto „Ene Besuch im Zoo“, da Omahas Zoo als einer der besten Zoos Amerikas gilt. Naja, ganz so beeindruckend war er jetzt nicht. Er hatte ein paar Besonderheiten, wie z.B. eine Gondelbahn mit der man über einige Gehege drüber Schweben konnte und 2 Themenhäuser „Wüstendom“ und „Dschungelhaus“, welche komplett durchdesignt waren und man quasi das Gefühl hatte durch eine Wüste bzw. Dschungel zu laufen. Was interessant war, war die Möglichkeit Rochen anzufassen (glitschig). Nach dem Zoo fuhren wir noch zur _____, welche einer der längsten Fußgängerbrücken der Welt ist und die Staaten Iowa und Nebraska verbindet. Heißt man kann in 2 Staaten auf einmal sein *Woohoo*.

Am nächsten Morgen ging es zurück. Wieder 7 Stunden durch Kornfelder und Dörfer…

Omaha ist eine schöne Stadt für ein Wochenende, aber dann reicht es auch. 😉

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Desert Dome

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Hai!

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Windows Hintergrund 😀

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2 States =)

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The Border

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Beweis…ich war wirklich da!

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Son Graffiti da…

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Figur

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“Bean” Style

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No. 2

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Hotelzimmer Blick

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Fontäne

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Light Painting…thx to Nicci =)

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War Memorial

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Daddy’s back

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Galerie @ Old Market

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Ticher..=)

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Desert Dome

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Panorama

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