{"id":410,"date":"2014-10-17T21:21:40","date_gmt":"2014-10-17T19:21:40","guid":{"rendered":"http:\/\/31ppp.de\/julia-hufnagl\/?p=410"},"modified":"2014-10-17T21:23:46","modified_gmt":"2014-10-17T19:23:46","slug":"in-love-with-my-beetle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/31ppp.de\/julia-hufnagl\/2014\/10\/17\/in-love-with-my-beetle\/","title":{"rendered":"In love with my Beetle"},"content":{"rendered":"<p><b>I finally got a car! &#8211;\u00a0<\/b>Nach gut zwei Monaten in den USA habe ich es nun doch einmal f\u00fcr Zeit befunden, mir ein Auto zuzulegen. Die GIZ (zur Erinnerung: Die Organisation, die in Deutschland f\u00fcr das Parlamentarische Patenschaftsprogramm zust\u00e4ndig ist) weist alle Teilnehmer ja bereits bei der Bewerbung darauf hin, dass die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel hier in den USA nicht gut ausgebaut sind und es deswegen sehr empfehlenswert ist, sich ein Auto zu kaufen. Dies konnte ich in der letzten Zeit auch am eigenen Leib erfahren. Das Bussystem hier in Mt. Vernon ist zwar f\u00fcr amerikanische Verh\u00e4ltnisse relativ gut und ich konnte mein College und meine Arbeit immer damit erreichen (mit einigen Wartezeiten und Gehminuten nat\u00fcrlich). Aber vor allem f\u00fcr meine Freizeit und Wochenendtrips ist ein Auto unverzichtbar &#8211; erst recht, wenn man bedenkt, dass der Benzinpreis hier nicht mal die H\u00e4lfte dessen betr\u00e4gt, was wir in Deutschland bezahlen m\u00fcssen (im Moment ca. $3 pro Gallone, was 2,18 \u20ac pro 3,79 Liter entspricht). Au\u00dferdem beginnt nun langsam die Jahreszeit, in der Washington State f\u00fcr seinen Regen ber\u00fchmt ist, und ich folglich nicht mehr unbedingt mit dem Fahrrad unterwegs sein will.<\/p>\n<p>Also machte ich mich letzte Woche mit meinem Host Dad Dale auf, die Autoh\u00e4ndler in Mt. Vernon und Umgebung abzuklappern. Grunds\u00e4tzlich konnte ich dabei feststellen, dass die Autos hier eindeutig \u00f6fter und mehr Kratzer und Dellen haben als in Deutschland. Ich traue mich also zu behaupten, dass die Deutschen mehr Wert auf ihre Autos legen und diese bei Gebrauchtwagenh\u00e4ndlern meistens in besserem Zustand sind als hier. Als ich mich schlie\u00dflich f\u00fcr einen Beetle (Baujahr 1998) entschieden hatte (im Gegensatz zu der hier \u00fcblichen Automatik sogar mit Gangschaltung), war nur noch eins zu kl\u00e4ren: Die Versicherung! Nachdem ich mich f\u00fcr eine Gesellschaft entschieden hatte (nat\u00fcrlich ist es nicht gerade billig f\u00fcr mich als &#8220;Fahranf\u00e4nger&#8221; hier in den Staaten &#8211; es wird nicht wirklich ber\u00fccksichtigt, dass ich in Deutschland schon einen F\u00fchrerschein hatte), machte ich mich heute zum zweiten Mal auf den Weg zu dem Autoh\u00e4ndler, um mein neues Auto abzoholen. Die erste Fahrt habe ich also bereits\u00a0gut \u00fcberstanden! Meine Washington State Driver&#8217;s Licence habe ich ja schon vor ein paar Wochen vom Department of Licencing erworben &#8211; zum Gl\u00fcck hat der Bundesstaat Washington ein Abkommen mit Deutschland, sodass ich meinen Amerikanischen\u00a0F\u00fchrerschein bekommen habe, ohne erneut einen Test abzulegen.<\/p>\n<p>Ein erster Roadtrip ist auch schon geplant, also bleibt gespannt und schaut mal wieder vorbei!<\/p>\n<p><em>Julia<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I finally got a car! &#8211;\u00a0Nach gut zwei Monaten in den USA habe ich es nun doch einmal f\u00fcr Zeit befunden, mir ein Auto zuzulegen. 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