#29 Happy New Year

Frohes neues Jahr Euch allen und willkommen in 2015! Nach allen Ereignissen der letzten Tage, und vor allem dem gestrigen Tag, hab ich keine Ahnung wie lange dieser Blogeintrag tatsaechlich wird. Deshalb fang ich einfach mal an auf dem Weg zu unserem Ski-Kurztrip zu schreiben.
Wie ich sicherlich schon mal erwaehnt hatte, habe ich mein Silvester (New Years Eve) in New York City verbracht. Einwas sag ich Euch, ich kam mir von Anfang an wie im Film – einer Komoedie – oder gleich einer Comedyshow mit teilweise versteckter Kamera. Aber mal von ganz vorne. Read More

#28 Merry Christmas!

Nochmal Frohe Weihnachten oder wie man hier sagt „Merry Christmas“ Euch allen. Wie versprochen sitze ich nun wieder hier um Euch von meinem ersten amerikanischen Weihnachten zu berichten. So viel sei schon mal vorweg genommen; ich als Langschlaefer und Morgenmuffel weiss jetzt definitiv die deutsche Weihnachtstradition zu schaetzen. 😉

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#27 Oh Christmas Tree, Oh Christmas Tree

Und weiter geht’s mit dem Posten… Aktuell sind es noch 4 Tage bis Christmaseve und 5 Tage bis zum Christmasmorning, was soll Euch das sagen? Ehrlich gesagt keine Ahnung, da gibt’s reichlich Raum fuer Interpretationen:

a) Beeilt Euch und kauft noch ein paar Geschenke denn in 4 Tagen ist in Deutschland schon wieder Weihnachten.
b) Ronja hat auch hier das zaehlen nicht verlernt.
c) In den USA ist das eigentliche Weihnachten, also Geschenke auspacken etc. erst am 25. Dezember und nicht am 24.
d) Einfach nur ein Hinweis, dass dies noch nicht mein Weihnachtspost ist, sondern sich eher der Vorweihnachtszeit widmet. Read More

#26 Da ist das Ding – mein Job

Das ging schneller als gedacht oder? Also nicht der Job sondern der naechste Blogeintrag, die Jobsuche hatte es naemlich wirklich in sich. Diesmal halte ich das ganze recht kurz, versprochen.

Das Collegesemester ist nun zu Ende, und ich habe meine Kurse erstaunlich gut abgeschlossen. Ich habe noch nicht alle Endnoten aber voraussichtlich wird es auf zwei A’s (Einser) und zwei B’s (Zweier) hinauslaufen. Eigenlob stinkt bekanntlich, aber ein bisschen stolz darf man da bei 12 Credits teilw. fortgeschrittenen Businesskursen schon sein, denke ich. Ich habe in meiner Schulkarriere wirklich noch nie so viele Hausaufgaben gemacht. Immerhin sind die ja zu 95% auch benotet worden. Und die Moral von der Geschicht? Harte Arbeit zahlt sich aus, ob du willst oder nicht 😉

Widmen wir uns aber dem Blogtitel: Ja, ich habe einen Job.

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#25 Disney World und Train Concert

Da bin ich – mal – wieder. Diesmal vorab eine kurze Info; wer keine Lust auf viel Text und viele Bilder hat sollte diesen Beitrag am Besten gar nicht erst anfangen zu lesen. 4 Tage Disney World und Universal Studios mit dieser Familie kurz zu halten wuerde aber leider a) langweilig werden und b) ziemlich unmoeglich sein. Da ich selbst nicht unbedingt gerne da sitze und studenlang vor mich hin tippe, habe ich diesen Blogeintrag schon mal auf unserem nach Hause Weg im Flugzeug irgendwo zwischen Orlando und Pittsburgh (ich glaube aktuell ueber North Carolina) in ca. 32.000 feet Hoehe angefangen zu schreiben. Allerdings bin ich mir auch sicher, dass ich den Rest wohl irgendwann in Pittsburgh, auf dem Sofa bei Brownies und Milch fertig schreiben werde. 😉

Aber mal von ganz vorne: Lisa hatte uns (Noah, Nina, Alex und mir) als vorzeitiges Weihnachtsgeschenk 4 Tage Disney World in Orlando, Florida geschenkt. Die Planung war nicht ganz so einfach denn wir wussten

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#24 Thanksgiving

Thanksgiving ist immer am 4. Donnerstag im November, d. h. am 27.11. war es also so weit – mein erstes amerikanisches Thanksgiving. Ich hatte nicht wirklich eine Ahnung was mich erwartete, aber wenn die Amis irgendetwas feiern, dann machen sie das bekanntlich richtig.

Eingelaeutet haben wir Thanksgiving am Mittwoch mit meinem ersten Haarschnitt in den USA. Da die Vereinigten Staaten ja bei weitem nicht das gleiche oder ein aehnliches Ausbildungsystem wie wir in Deutschland haben, hatte ich da schon so meine Vorurteile und Bedenken. Alles in allem ging es aber, Gott sei Dank, gut und ich bin nochmal ohne Glatze davon gekommen. Am Abend ging es dann zu Granddad

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#23 Florida, The Sunshine State

Die Vorfreude war riesig. Am Freitag, 21.11. war es dann soweit, mein Besuch bei Katja & Andy Cape Coral, Florida stand an. Mit einem boesen Muskelkater in den Beinen ging es fuer mich los. Der Muskelkater stammte allerdings noch von Mittwoch -Noah’s und mein Sporttag. Naja, zumindest einer der Sporttage. Bei Scott haben wir beide personal training, also Muskelaufbau, Kondition, einfach alles was kein Spass macht. Danach spielen wir – mittlerweile im selben Team – indoor soccer. Nach Scott’s ganzen Muskelaufbauuebungen und endlosen Sprints ist das echt eine Schhhhhh…… Idee am selben Abend auch noch Fussball zu spielen. Aber egal. Es macht ja schliesslich Spass. 😉

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#22 Chicago – The Windy City

IMG_8403Um Nina’s Theatherstueck „to kill a mockingbird“, in dem sie eine Hauptrolle bekommen hat, zumindest ein Mal zu sehen, habe ich meinen Flug nach Chicago um einen Tag verschoben. Schließlich hatten wir mit ihr zusammen ja die letzten Wochen ihren Text gelernt.

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#21 The Sky Is The Limit

Ich hab mich fuer den Eintragstitel „the sky is the limit“ (deutsch: der Himmel ist die Grenze) entschieden. Warum? Weil es seit meinem Geburtstag, und dank meinem good luck charm (deutsch: Gluecksbringer) – meinem Gluecksschwein von der weltbesten Patin – endlich wieder bergauf geht fuer mich.

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Fangen wir mit dem College bzw. der Uni an:

Obwohl – wie anfangs ja schon berichtet – meine Kurse immer noch echt schwer sind weil sie zum groessten Teil Vorkurse benoetigen, laeuft es Notentechnisch erstaunlich gut. Es geht auf das Ende des Semesters zu und momentan bin ich in allen 4 Kursen ein A oder B student (vergleichbar mit 1er oder 2er Schueler in Deutschland). Also um einiges besser als anfangs erwartet. Dann war da ja noch das Treffen mit George, dem Atheltic Director der Uni. Fussball darf man an

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#20 Unser neues Familienmitglied

Das Drama um mein Auto, dem Bug, ist ja mittlerweile allseits bekannt. Aktuell versuche ich die Schrottmuehle immer noch zu verkaufen. Mehr als $ 1000 bekomme ich dafuer jedoch wohl nicht mehr. Das deckt nicht einmal die Reparaturkosten die ich in das Auto mittlerweile gesteckt habe. Egal.

Lisa, meine Hostmum, hatte genug von dem Drama – und vorallem genug von unserioesen Autohaendlern, die einen auf freundlich machen und einem dann fuer viel Geld einen Schrotthaufen verkaufen. Sie hat sich kurzer Hand dazu entschlossen sich einen Zweitwagen anzuschaffen, den Noah (macht ja gerade seinen Fuehrerschein) und ich dann fahren duerfen.

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