Foto: Besuch im DANK-Haus in Chicago.

Einen lieben Gruß aus Chicago. Im Rahmen des Chicago Open House Tages habe ich das DANK-Haus / German American Cultural Center besucht. Meiner Meinung nach ist es kein Zufall dass die beiden Wappen der schönsten Bundesländer im dortigen Flur nebeneinander hängen. Nordrhein-Westfalen, meine Heimat. Hamburg, mein Zuhause.

DANKHaus

84 Tage Amerika.

Lieber Freund, liebe Freundin, lieber Bekannter, lieber Leser.
Moin und Herzlich Willkommen zurück auf meinem Blog.

84 Tage habe ich nun in den Vereinigten Staaten von Amerika verbracht. 84 Tage in einer anderen Welt, einem anderen Kulturkreis, 84 Tage im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Zeit vergeht wie im Flug.

Nach den anfänglichen erlebnisreichen Tagen hat sich so langsam das tägliche Leben eingespielt. Nach aufregenden Tagen mit einem Orientierungsseminar in New York City, ging es weiter nach Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania um von dort dann zu meinem Platzierungsort Lafayette in Indiana weiterzureisen.

Hier in Lafayette angekommen standen eine Dinge auf dem Plan. Darunter fiel zum Beispiel das beantragen einer Sozialversicherungsnummer, eines US-amerikanischen Führerscheins und die Anmeldung am College. Alles im Grunde genommen simple Dinge, die allerdings mit viel Papierkram und Warten verbunden sind.

Da ich zugegebenermaßen nicht der wirkliche Blogger bin, versuche ich von nun an den Blog mit mehr Bildern zu füllen. Auf meinem Twitter-Account findet man aber immer mal wieder kurze aktuelle Statusmeldungen.

Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass ich bisher eine tolle Zeit habe und mich pudelwohl fühle.

Glück Auf!
Robert

Dinge die ich den letzten 84 Tagen getan habe (Brainstorming in zufälliger Reihenfolge, Liste ist unvollständig und wird fortgeführt):
– ca. 4000 Meilen (6437km) auf der Straße verbracht.
– Becks Oktoberfestbier getrunken. (Widerspruch in sich würde man sagen.)
– New York City (Ground Zero, Central Park, Rockefeller Center,…) besucht.
– Schwimmen im Lake Michigan.
– Philadelphia, die Geburtstätte der Vereinigten Staaten (Hall of Independence) besucht.
– Das Dutch Village in Holland, Michigan besucht.
– Chicago, die Partnerstadt der Freien und Hansestadt Hamburg besucht.
– Glücklich gelächelt nachdem ich das Auto vollgetankt habe.
– Collegekurse belegt.
– Die erste Vorlesung meines Lebens besucht.
– Eine Fitnessstudiomitgliedschaft abgeschlossen um mein Ziel von 85kg zu erreichen.
– Den Kirchenpräsidenten der Neuapostolischen Kirche USA, Leonard R. Kolb getroffen.
– Lehrbücher gekauft, die ansichtlich des Preises wohl aus Gold sein müssten.
– Die Entdeckungstour durch die Vielfalt der Welt des Fastfoods abgeschlossen.
– Einen amerikanischen Führerschein gemacht.
– Auf einem Reifenschlauch den Delaware River runtertreiben lassen.
– Golf gespielt.
– In Philadelphia die Stufen aus dem Film Rocky aufgestiegen.
– Indiana Dunes State Park gesehen.
– Die deutsche Nationalhymne auf dem Oktoberfest in Columbus, Ohio gesungen.
– DANK-Haus in Chicago besichtigt.
– …

Eine Nacht bis zum Abflug.

Tschüss liebes Ruhrgebiet. Tschüss liebe Familie. Tschüss liebe Freunde.

Ich bin nun auf dem Weg nach Frankfurt. Von dort geht es Morgen mit den anderen 74 Teilnehmern des Parlamentarischen Patenschafts-Programms los.

Gott mit euch bis wir uns wiedersehen!

Glück Auf!
Robert

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Eine Woche bis zum Abflug.

Lieber Freund, liebe Freundin, lieber Bekannter, lieber Leser.
Moin und Herzlich Willkommen auf meinem Blog!

Am 5. August wird es für ein Jahr mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) in die Vereinigten Staaten von Amerika gehen. Das PPP ist auch bekannt als Congress-Bundestag Youth Exchange (CBYX). Jedes Jahr schicken beide Länder neben 285 Schülerinnen und Schülern auch 75 junge Berufstätige in das Partnerland. Das Programm wurde im Jahre 1983 zum 300. Jahrestag der deutschen Einwanderung in die Vereinigten Staaten von Amerika ins Leben gerufen. Das PPP hat sich zum Ziel gemacht, kulturelle, politische und gesellschaftliche Werte beider Länder auszutauschen und Vorurteile gegenüber dem Austauschland abzubauen. Gelebte Völkerverständigung also.

Wir 75 jungen Berufstätigen studieren ein halbes Jahr an einem College in unserer gelernten Berufsrichtung & absolvieren danach ein halbjähriges Praktikum in einem Betrieb. Für mich geht es kommende Woche in die Kleinstadt Lafayette im Bundesstaat Indiana.

Da ich die Themen Bewerbungsverfahren, Visum, Auswahlverfahren & Co. nicht so ausführlich beschreiben möchte wie ein paar meiner Mitstipendiaten, verweise ich auf die Webseite des Deutschen Bundestages (www.bundestag.de/ppp) die den gesamten Prozess, angefangen von Bewerbung über die Nominierung bis zur Ausreise sehr ausführlich beschreibt. Was ich jedoch dazu sagen kann und möchte ist, dass ich den Wahlkreis der Freien und Hansestadt Hamburg, Hamburg-Mitte vertreten werde. Mein Pate aus dem Deutschen Bundestag ist der Abgeordnete Johannes Kahrs (SPD, www.kahrs.de). Von dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Nominierung!

In den nächsten Tagen, Wochen & Monaten werde ich hier ein paar Texte, Bilder und eventuell auch Videos von meinem Aufenthalt veröffentlichen. Wer gerne in „Echtzeit“ informiert sein möchte, dem biete ich an meinem Instagram-Account (www.instagram.com/robertjuergens) zu folgen. Unter dem Benutzernamen „robertjuergens“ findet man mich im Internet auf sämtlichen Plattformen, eine Übersicht der Kontaktmöglichkeiten gibt es auf www.robert-juergens.de.

Gerne stehe ich jedem Interessierten zum Programm und meinem Leben in den Vereinigten Staaten von Amerika Rede & Antwort.

Von nun an genieße ich noch eine Woche in meiner Heimat Gelsenkirchen-Buer mit meiner Familie und Freunden und freue mich auf den 5. August.

Glück Auf!
Robert

Zusammen mit meinem Paten aus dem Deutschen Bundestag, Johannes Kahrs.

Zusammen mit meinem Paten aus dem Deutschen Bundestag, Johannes Kahrs.