Das VISUM

Obwohl einige von uns die Idee hatten, wollen wir natürlich nicht durch einen Tunnel unter der Mexikanisch/Amerikanischen Grenze in die USA „einreisen“. Deshalb brauchen wir ein Visum. Dafür gings erstmal von Köln nach Frankfurt. Dort traf ich die MitPPPler die in einem anderen Bus denselben Weg gefahren sind und unsere Fremdenführerin Lisa. Da Mareike im Maritim Hotel in Bonn arbeitet, konnte Sie für uns Sonderpreise buchen (Danke nochmal dafür!), so dass wir im dekadenten 4* Hotel mit Blick über Frankfurt schlafen durften anstatt in einer ranzigen Jugendherberge oder sonst wo.  Nach einem kurzen Aufenthalt im Zimmer (2 Tee’s lang) ging es dann in die Frankfurter Innenstadt zum Essen, Trinken und quatschen.  Trotz der Enttäuschung einiger Mitreisenden über fehlende Bademäntel, ging es am nächsten Morgen, nach einem wirklich atemberaubenden Frühstücksbuffet, Richtung Botschaft. Da dort die üblichen amerikanischen Sicherheitsbedingungen herrschen, die sich von den üblichen deutschen Sicherheitsbedingungen minimal (Ironie) unterscheiden, ließen wir alle elektronischen Geräte von vornhinein zuhause. Read More

Die Zwischenzeit

Nach dem Seminar war für mich erstmal lernen für meine Abschlussprüfungen angesagt (Voraussetzung für die Teilnahme am Programm). Parallel fingen die organisatorischen Vorbereitungen für das USA Jahr an. Nach den überstandenen Prüfungen ging es erstmal Richtung Hamburg, da Robert alle PPP’ler zu großen Geburtstagssause eingeladen hatte. Es war ein super spaßiges, feucht (Wetter und Alkohol) fröhliches Wochenende, wo wir (Bad Bevenser) auch Kandidaten von den anderen Seminaren trafen.

Ein Video vom Wochenende von der lieben Lisa: https://vimeo.com/95640437

 

Das Vorbereitungsseminar

Die nächste Etappe war das 1 Wöchige Vorbereitungsseminar in Bad Bevensen.  Jetzt fragt Ihr euch bestimmt: Bitte wo? Genau das habe ich mir auch gedacht. Nach einigem rumgegoogle, stellte es sich als kleiner beschaulicher Ort (Kaff) in der Nähe von Hamburg heraus. Bahnfahrten waren schnell gebucht und ehe ich mich versah, saß ich im Zug Richtung Hamburg. In der Regionalbahn von Hamburg Richtung Bad Bevensen wurde es immer ländlicher und ländlicher. Am Bahnhof (2 Gleise sonst nichts) ausgestiegen, fand man dann schnell einige Mitteilnehmer. Read More

Das Auswahlverfahren

Wie so oft im Leben, begann auch mein Auslandsjahr mit einem puren Zufall. Ich entdeckte ein Plakat des Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (im weiteren wird das aus Faulheit mit PPP abgekürzt) und machte als Erinnerung, wie man das in der heutigen Zeit so macht, ein Foto mit dem Handy und vergas es dann auch direkt wieder. Ein Monat vor dem Einsendeschluss schaute ich glücklicherweise nochmal meine Fotos durch und entdeckte das eben benannte Bild wieder. Schnell war ich registriert und wunderte mich, ob das schon alles sei. Natürlich war es das nicht :D… Read More

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