Gebrochenes Herz und nicht gestorben!

Mai - 04 2015 | By

Liebe Leserinnen und Leser,

zwei Wochen sind seit meinem letzten Eintrag vergangen und es ist wieder an der Zeit neue Zeilen hier auf den Bildschirm zu bringen. Der heutige Eintrag enthält neben dem Update zur aktuellen Lage meine Erlebnisse vom Racquetball Turnier, einem ganz besonderem Dinner und dem Grund meiner Überschrift…

 

Update zur aktuellen Lage

College: Die letzten zwei Wochen waren im Zeichen der Finals etwas lernintensiver. Ich schrieb zwei Essays und einige Tests und weitere Ausarbeitungen. Das schöne an den Finals in Amerika ist, dass auch die Lehrkräfte damit vor arbeitsintensiven Tagen stehen. Und sie wissen, dass wenn ein Schüler mit seiner Note nicht ganz so zufrieden ist, dass er/sie nochmals die Chance hat das ganze neu zu schreiben, was wiederum für die Lehrkraft zusätzliche Arbeit bedeutet. Hier kann man so ziemlich alles zweimal schreiben und um dem zu entgehen geben die Lehrerinnen und Lehrer gerne die bessere Note, was ja auch für die Schüler ganz klasse ist.

In IPC habe ich für meine Präsentation 97% bekommen, die fehlenden 3% hat sie mir für meine Grammatik abgezogen. Damit kann ich sehr gut leben. In Ethics schrieb ich in meinem Final über „Ist es moralisch vertretbar die FIFA WM 2022 nach Qatar zu geben?“ und bekam für diese Ausarbeitung 93%. Diese 93% sind mehr wert als „nur“ 93%, denn die Lehrerin meinte, dass sie nicht an Perfektion glaube und nie die volle Punktzahl verteilt. Das Beste was sie jemals vergeben hat war 96% und davon bin ich mit 93% ja gar nicht so weit davon entfernt. Lief also alles glatt, ich sollte beide Kurse mit einem „A“ beenden und damit meine amerikanische Collegekarriere mit einem sauberen A-Schnitt beenden. Unser vorletztes Reflectionpaper (Ausarbeitung) in Ethics ging um das Thema „War der US Einsatz im Irak 2001 gerechtfertigt oder nicht?“. Und da haben doch tatsächlich 25 Schüler (von 50, vielleicht auch 60 Schüler, kann man nie so genau sagen) geschrieben, dass der Irak Amerika bei der 9/11 Tragödie angegriffen hat! Unfassbar; das tragische ist halt, dass diese jungen Leute zur Zukunft der Vereinigten Staaten gehören. Ich frage mich wie die auf sowas kommen? Sind es grotten schlechte Lehrer auf der Highschool? Sind es eigene Gehirngespinste? (wobei das bei 25 Leuten schon merkwürdig wäre). Oder sind es die Medien? (das wäre eine Katastrophe!). Ist schwer zu sagen, auf jeden Fall Besorgnis erregend. Stellt euch mal vor die gehen wählen… Ich will gar nicht wissen was dann passiert.

Apropos Medien, hier in Amerika gibt es eigentlich keine neutralen Berichterstattungen was die Politik angeht. Laut Roger (mein Hostdad) sind 80% der Medien in Amerika demokratisch geprägt. Darum vermeidet er, als überzeugter Republikaner, jegliche „liberal“ Medienquelle. Er schaut nur die „neutralen“ Sender an. Doch die in seinen Augen „neutralen“ Sender sind ganz schön republikanisch geprägt. Ist immer wunderbar zu sehen, wenn die jemanden von der anderen politischen Seite einladen um sich im TV dann zu zoffen bis die Fetzen fliegen. Erinnert manchmal an den Kindergarten in dem das Prinzip galt „Wer lauter schreit hat Recht“.

Aber zurück zum College. Das Frühlingssemester ist jetzt zu Ende und damit auch meine Zeit als College Student.

 

Work: Montag vor zwei Wochen ging es nach Springfield, zu den Simpsons 😉 Ob allerdings wirklich in diesem Springfield die Idee der Zeichentrickserie „Die Simpsons“ entstand, bezweifel ich sehr. Denn dieses Springfield findet man nur wenn man 2 Stunden konsequent ins Nichts fährt. Das mit dem Springfield ist echt eine interessante Sache, über die Hälfte aller Staaten haben ihr eigenes „Springfield“. Doch der beliebteste Städtename ist das drittplazierte „Springfield“ nicht. „Springfield“ (30 Städte) wird nur von „Franklin“ (31) und den beiden Spitzenreitern „Washington“ und „Greenville“ (je 32) geschlagen. Auf dem vierten Rang kommt „Clinton“ mit „nur“ 27 Nennungen fast schon abgeschlagen. Platz fünf teilen sich „Fairview“, „Madison“ und „Salem“ mit je 24 Städtenamen. Platz sechs belegen „Bristol“ und „Georgetown“ mit jeweils 23 Nennungen. So, dass sind jetzt zehn verschiedene Städtenamen die zusammen auf 270 (zweihundersiebzig!!!) Nennungen kommen! Soll mir noch einer kommen mit „Wir sind so unfassbar kreativ“…

An diesem Montag ging es früher los als sonst, ganze zwei Stunden früher und natürlich habe ich komplett verschlafen. Als mich meine Chefin zur Treffpunktszeit anrief lag ich noch im Bett. Was ich danach ablieferte war absolute Weltrekordzeit! Mit Schwung aus dem Hochbett, ab ins Badezimmer, auf dem Weg dorthin ein paar Kleider schnappen, mich gleichzeitig anziehen und Zähne putzen, fertig richten, zurück ins Zimmer hechten, Rucksack und Schlüssel schnappen, noch schnell „Good morning“ zu meinem Hostdad sagen, zum Auto stürmen und mit dem dann vollgas in Richtung Arbeitsplatz. Hat doch Vorteile wenn man nur zwei Autominuten von seiner Arbeitsstelle weg wohnt. Das ganze schaffte ich in Rekordzeit, ich war ohne das fahren glaube ich in unter 5 Minuten mit allem fertig. Das soll mir mal einer nachmachen! 😉

Springfield war sehr unspektakulär abgesehen vom Ortsschild gab es kein weiteres wirkliches Highlight. Nachdem wir unseren geschäftlichen Auftrag erfüllten ging es auch direkt wieder zurück.

 

Volunteer Service: Da das College Semester nun vorüber ist, versuche ich die frei gewordenen Zeit in der Woche mit ehrenamtlicher Arbeit zu füllen. Das Ziel ist nach wie vor die 100 Stunden zu schaffen. Meine 40 Pflichtstunden habe ich schon lange abgearbeitet. Pflicht getan, jetzt geht es an die Kür.

Da werde ich morgen mit den Verantwortlichen des Crossroads Market Place Ladens zu sprechen und schauen, dass ich mit denen einen Plan ausarbeite wie ich dann dort helfen kann. Der Laden ist ein Fair Trade Laden und wird ehrenamtlich geführt. Der Erlös wird in neue Produkte gesteckt, ist also ein Non-Profit Unternehmen.

 

Racquetball Turnier

In den letzten zwei Wochen fand ein Racqetball Turnier am College statt. Racqetball ist ein ziemlich cooler Indoorsport. Gespielt wird in einem geschlossenen, quaderähnlichen Raum. Man spielt dabei einen Gummiball mit Tennisschlägern ähnlichen Schlägern gegen die Wand, dabei darf der Ball nach dem Berühren der Vorderwand nur einmal auf dem Boden aufspringen. Wenn er zweimal den Boden berührt bekommt der Gegenspieler den Punkt oder die Angabe (man kann nur Punkten wenn man die Angabe hat), je nachdem. Die Kunst ist es den Ball so zu spielen dass er möglichst knapp über den Boden fliegt und am besten so, dass er gegen Laufrichtung des Gegenspielers fliegt.

Am Turnier nahmen um die 30 Personen teil, darunter jede Menge Angestellte vom College die den Sport zu oft gespielt haben. Die waren teilweise übertrieben gut und für uns Schüler unmöglich zu besiegen. Auch ein ehemaliger Nationaler Champion nahm am Turnier teil. Da wunderte ich mich schon wie man von Chicago hier nach La Junta kommt, aber gut. Mein erstes Spiel gewann ich ohne Probleme. Das zweite Spiel war extrem knapp. Es ging gegen eine Kanadierin die ungefähr genauso gut war wie ich. Dementsprechend war das Spiel auch ausgeglichen, es ging die ganze Zeit hin und her. Mal war sie mit zwei Punkten vorne, dann ich mit drei, dann sie mit einem, dann ich mit einem. Ging die ganze Zeit hin und her. Da wir beide nicht die allerbeste Technik in dem Sport hatten machten wir das durch Hechtsprünge und viel Einsatz wieder wett. Hatte zur Folge dass es lange dauerte bis überhaupt irgendjemand mal Punktete und das es für die vielen Zuschauer extrem spektakulär aussah. Am Ende hatte sie das Momentum auf ihrer Seite und gewann mit 15:14 in der Verlängerung. Es war ein richtig gutes Match und am Ende hat sie verdient gewonnen, da sie ihre Chance am Ende konsequent genutzt hatte. Da kann man nur gratulieren. Ich finde wenn man nicht verlieren kann, sollte man auch nicht spielen. Denn man weiß nie ob man gewinnt oder verliert, doch wenn man verliert sollte man ein guter Verlierer sein, genauso wie wenn man gewinnt. Schlechte Verlierer sind ätzend, schlechte Gewinner nicht auszuhalten.

 

Ein ganz besonderes Dinner

Letzten Samstag wurden wir von der Friendly Family (das ist eine Familie die einen Exchange student für ein Semester aufnimmt) einer Schülerin aus Ungarn zum gemeinsamen Abendessen eingeladen. Es ging richtig international zu, neben den amerikanischen Gastgebern und dem amerikanischen Präsidenten des Colleges sowie seiner Frau (jetzt dachtet ihr schon Obama wäre dabei gewesen, oder? 😉 kam ein Schüler aus Frankreich, eine Brasilianerin, eine Schülerin aus Kirgistan, eine Schülerin aus Simbabwe, ein Schüler aus der Mongolei, die eben angesprochene Ungarin und ich, aus Deutschland.

Die Atmosphäre und das Essen waren großartig, es war richtig gesellig und spaßig. Wir redeten über alles Mögliche, angefangen von König Fußball über verschiedene Filme bis hin zu den coolsten Collegeerlebnissen. War extrem cool.

Das Dinner hat wieder ganz anschaulich gezeigt das man Freunde auf der ganzen Welt finden kann, unabhängig von Religion, Hautfarbe und finanziellem Hintergrund, solange du die anderen Menschen so annimmst wie sie sind und sie respektierst.

 

Nun zum Grund für meine Überschrift. Ich beginne mit dem hinteren Teil der Headline.

 

…nicht gestorben!

Dieser Teil ist nicht lustig, er ist ziemlich ernst. Todernst. Letzten Freitag fuhr ich mit meiner Gastfamilie nach Alamosa um dort ein Konzert meiner Hostsister Leeanne (spricht man „Liänn“ aus) anzusehen. Auf der Hinfahrt war Roger schon leicht angeschlagen, als wir abends sehr spät wieder in La Junta ankamen ging es ihm etwas schlechter, schob es auf die Müdigkeit. Samstagmorgen ging es ihm etwas besser, so ging er arbeiten. Abends kam er dann heim, ihn fröstelte es. So legte er sich ins Bett und blieb da für den Rest des Abends. Am Sonntagmorgen hat es ihn vollends ganz erwischt. Ihm war heiß und kalt, ihn schüttelte es immer wieder und er hatte Probleme beim atmen. Es hörte sich wie ein Pfeifen an, so als ob er zu wenig Luft bekommt. Er sprayte an diesem Tag einige Male mit seinem Asthmaspray, doch es wurde einfach nicht besser.

Montag war dann schrecklich, ihn schüttelte es am ganzen Körper, er atmete sehr schwer und er war sehr kraftlos.

Am Dienstag war es dann brutal. Morgens ging er zum Arzt, der wollte ihn in ein Krankenhaus stecken, doch Roger meinte dass er das nicht bräuchte. Als ich abends heim kam war ich zu tiefst geschockt als ich ihn im Bett liegen sah. Sein Atmen konnte man nicht mehr als Atmen bezeichnen, es war mehr ein Röcheln. Es hörte sich so an als ob jeder Atemzug ihm große Schmerzen unterbreitete und dass jeder Atemzug ein gigantisch großer Kraftakt war. Er war total verschwitzt, gleichzeitig schüttelte es seinen ganzen Körper. Durchgängig, er konnte sich nicht ruhig halten, alles wackelte. Dann hatte er die glorreiche Idee die Treppen runter zu laufen, um etwas auf der Couch zu sitzen. Der Weg ist nicht lang, sind zweimal 5 Stufen, doch als er diese mehr runter stürzte als lief war er so komplett erledigt auf der Couch.

Als Donna (meine Hostmum) dann endlich kam brachte sie ihn ins Krankenhaus. Im Krankenhaus in La Junta stellten sie bald fest, dass etwas mit seinem Herzen nicht stimmte. Da es hier nur ein kleines Krankenhaus ist verlagerten sie ihn nach Pueblo, das ist eine Stunde weit weg. In Pueblo legten sie ihn sofort auf die Intensivstation und untersuchten ihn. Nach der Untersuchung gaben sie Donna Unterlagen welche bei der Abwicklung eines Todes helfen sollen. Ist natürlich extrem aufbauend.

Sie stellten einige Krankheiten fest. Zuerst hatte er Fieber, eine bilaterale Lungenentzündung, Wasser in beiden Lungenflügeln und etwas hat eingesetzt was macht, dass die Organe aufhören zu arbeiten. Dazu begann noch das Herz zu bluten (zumindest so wurde es uns erklärt) und es gab Probleme mit der Niere, was ziemlich seltsam ist, da er nie Alkohol trinkt und auch nicht raucht. Sie schlossen ihn an Lebenserhaltene Maschinen an und hofften das Beste. Der Arzt meinte, dass wenn wir nur einen Tag später gekommen wären, er im Haus verstorben wäre. Nach einem Tag auf der Intensivstation sah es gut aus, sie beschlossen ihn in ein normales Krankenzimmer zu legen. Das stellte sich als Fehler heraus, denn seine Krankheiten kamen zurück und es wurde noch schlimmer. Von Dienstag bis Donnerstag dachten wir, dass er sterben würde. Doch Freitagmorgen sah es wieder positiv aus. Auch seine Gesichtsfarbe hat sich von grau wieder in seine normalen Hautfarbe gewandelt. Dillen und ich besuchten ihn am Freitag, dies war sehr gut, da wir die ganze Zeit das Bild von Dienstag in unserem Kopf hatten. Insbesondere brannte sich der Kampf beim Atmen in mein Gedächtnis ein. Dieses röchelnde Geräusch, dieses aufbäumen des Körpers um irgendwo verzweifelt die Kraft zu finden, welche für den nächsten Atemzug benötigt werden würde. Doch am Freitag sah es so viel besser aus. Er machte sogar wieder Späße mit dem Pflegepersonal, was ein sehr gutes Zeichen bei ihm ist. Allerdings ist er immer noch sehr schwach, er machte lange Pausen beim reden und schlief immer wieder ein.

Heute haben sie ihn nach mehrerenTagen auf der Intensivstation in ein normales Krankenzimmer verlegt, ich hoffe diesmal endgültig. Wir sind nun alle zuversichtlich, dass er innerhalb der nächsten zwei Wochen wieder zurück nach La Junta kehren darf. Diese Zuversicht hatten wir wie gesagt nicht die ganze Zeit. Donnerstags dachte ich noch dass ich jetzt hier vom Tod meines Hostdads schreiben muss…

 

Gebrochenes Herz…

Am Samstag, den 02.Mai 2015 war es soweit. Graduation Day!

Der Tag begann mit einem Presidents Honor Breakfast, einem Frühstück bei welchem verschiedene Leistungen der Schüler gewürdigt wurden, insbesondere die der Athleten, welche das Prestige des Colleges im Endeffekt ausmachen. Nach dem Frühstück fuhr ich zurück und zog mir den Abschlussanzug an. Eine blaue Robe mit einem viereckigen Hut, wie man es aus den Filmen kennt. Alle Schüler die dieses Jahr ihren Abschluss hatten fanden sich im Bankettsaal ein. Dort wurden wir auf für uns bestimmte Stühle gesetzt. So wie wir saßen liefen wir später auch in den Saal ein. Was ziemlich cool war, war dass ich den 200 Personenzug anführen durfte! War ziemlich genial und machte Spaß, die gesamte Jahrgangsstufe anzuführen und in die Halle zu führen, in welcher die Zeremonie stattfinden sollte. Eine besondere Ehre.

Nach ein paar Willkommensreden durften eine Schülerin aus Kirgistan und ich auf die Bühne. Wir waren eine besondere Kategorie da wir hier als Junior Botschafter unserer Länder am College waren. Zuerst wurde das Mädchen aus Kirgistan vorgestellt und sie sagte ein paar kurze Sätze des Dankes. Danach stellte OJC President Mr. Rizzuto mich vor. Er beschrieb mich als einen lustigen, immer frohen jungen Menschen. Wow, fand ich cool. Ich wurde ja schon als alles Mögliche beschrieben, aber noch nie als eine lustige Person. Find ich cool! 🙂 Danach erzählte er die Geschichte mit dem Skiunfall (Blogleser wissen Bescheid! 😉 und wie ich um ein Foto mit den Rettungskräften bat. Das brachte das 1,500 – 2,000 Personenstarke Publikum zum lachen. War ja auch lustig 😀

Dann übergab er mir das Mikrofon. Ich dankte erst meinen Mitschülern für die großartige Zeit am College, danach den Lehrern für ihre Unterstützung und anschließend der gesamten Community von La Junta für die immer offene und willkommene Haltung. Danach sagte ich folgendes (ich schreib es mal lieber auf Deutsch dass es auch alle verstehen)

„Nun ist mein Herz gebrochen. Aber nicht aufgrund des Schmerzes, dass ich dieses College nun hinter mir lassen muss. Nein, es ist gebrochen da es der einzige Weg ist, dass mein Herz zwei verschiedene Farben tragen kann. Die eine Seite trägt weiterhin schwarz-rot-gold, die andere Seite Stars and Stripes. Dankeschön!“

Und danach brandete der Applaus los. Später erzählten mir viele von Tränen während meiner Rede, ist glaube ich ein gutes Zeichen 🙂

Nach der Rede bekamen wir und die anderen Schüler unsere Auszeichnungen und als alle ihren Abschluss in der Hand hielten ging es im Zug nach draußen. Dort wurden allerhand Bilder gemacht, war ziemlich cool.

Abends gab es noch ein letztes Dinner vom IRO Club, danach gingen wir noch für uns Schüler zum lokalen Chinesen um noch ein letztes Mal zusammen zu essen. Danach hieß es Abschied nehmen. Abschiede sind nie schön aber gehören dazu. Ich weiß, dass ich manche wieder sehen werde, das ist sehr gut!

Dennoch sind Abschiede hart, sie reisen auseinander, was so gut zusammengewachsen ist. Doch es hat auch etwas Gutes, „Goodbye“ zu sagen. Denn in meinem bisherigem Jahr hier in Amerika gab es viele Abschiede und ich habe gelernt, dass jedes „Goodbye“ irgendwo ein neues „Nice to meet you“ mit sich bringt. Und das ist immer wieder wundervoll! 🙂

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