HAPPY ANNIVERSARY

Wünsche meinen Eltern zum Hochzeitstag alles alles Gute.

An dieser Stelle würde ich gerne ein paar Zeilen von Julia Engelmann zitieren:

„Ihr seid mein Ursprung, mein Vertrauen, meine Insel und mein Schatz,
mein Mund formt euer Lachen, mein Herz schlägt euren Takt.

Ihr seid der Beweis, das Liebe mehr als Geld zählt, seid der Rahmen für mein Weltbild,
alles was für mich als Held gilt.“

[…]IMG-20141019-WA0006 IMG-20141019-WA0009
„Ich brauch nichts zeigen und ihr seht mich,
ich brauch nichts sagen und ihr versteht mich,
brauch nichts haben und ihr nehmt mich, nehmt mich einfach wie ich bin.
Und wenn ich Angst hab, seid ihr traurig, und wenn ich weine weine, weint ihr auch,
dann sagt ihr mir „sei nicht traurig“ und dass ihr immer an mich glaubt.
Und mir kann nichts passieren weil ich weiß ihr seid noch hier,
denn ich gehöre zu euch und ihr gehört zu mir.“

[…]
„Jetzt bin 22 und fühle mich vergänglich,
denn nichts ist für immer und was ist schon unendlich.
Also habe ich für uns einen Plan gemacht:
Ich werde alles was ich vorwärts laufe auch wieder rückwärts gehen,
ich werde Laub zurück and Bäume kleben und Uhrzeiger drehen,
ich werde Sterne an der Erde festbinden, bis sie irgendwann steht
ich werde Gegenwind gegen Wind pusten, bis er nicht mehr weht,
denn ich werde alles tun damit die Zeit nicht vergeht.“

[…]
„Denn dann sind wir für immer!“

Vom Alltag eingeholt

Hello Guys,

Ist doch einige Zeit her seitdem ihr was von mir gehört habt. Liegt zum einen daran, dass ich die letzten Wochen etwas College- und positiven Freizeitstress gehabt habe bzw. immer noch habe. Zum anderen ist es für mich zur Zeit schwer mich auf die deutsche Satzbildung zu konzentrieren, weil ich mittlerweile in der englischen Sprache drin bin. Und im deutschen sind die Wörter immer sooooooo ewiiiig laaaaang -.-

So kurze Zusammenfassung über den letzten Monat:
Habe hier ENDLICH ein paar Leute kennen gelernt mit denen ich abhängen/chillen kann. Zum Teil Leute vom College, zum Teil von der letzten Halloween Party.
Im College läuft soweit alles gut. Leute super, Kollegen super und evtl. ein Job fuer naechstes Jahr in Aussicht.
Drawing class is ziemlich anstrengend…. Jede Woche ein neues Projekt mit anderem Material. Raubt mir ziemlich viel Freizeit – was nervt bin nämlich nur noch n starkes halbes Jahr dort 🙁

Marketing – Still my favorite… habe ich ebenfalls eine 1 im Midterm examen geschrieben.

Wenn ich ehrlich bin kann ich nicht glauben dass mein Semester in 5 Wochen bereits wieder vorbei ist! (Achtung, geringer Bezug zur Realität möglich HAHA) Würde ich Financial Aid oder ein Scholarship bekommen, würde ich hier ein Bachelorstudium durchaus in Betracht ziehen. KEINE SORGE Family, Omas etc… Solange ich nicht heirate und US Staatsbürger werde, bekomme ich nichts vom Staat finanziert -> BACK TO GERMANY.
What else: Meine Kumpels kellnern meist am Wochenende um Haus und Studium zu finanzieren d.h. bin manchmal allein in den USA unterwegs zumindest bei größeren Trips. Und es ist gar nicht so einfach hier um diese Jahreszeit Outdoor-Aktivitäten zu finden.

Zu Halloween lässt sich nur sagen – Interessante Sache!! HAHA

Wie sagt man hier in Amerika “I don’t kiss and tell” – Gentleman geniest und schweigt

Letzte Woche habe ich also mit lernen und Kursvorbereitung verbracht, wobei Spaß auch diesesmal nicht zu kurz kam.
War mit Kumpels in Clubs, bin für einen Tag zurück nach New York City. Dort Central Park, Time Square etc. angeschaut. Wie ihr seht ich habe immer was zu tun, mir wird nicht langweilig und (womöglich das wichtigste) mir geht es ausgezeichnet. Vor 2 Wochen war ich auf m -waterfire Festival mit n paar Leuten vom International Club, was auch mega tool war.

Hoffe euch geht es ebenfalls gut.

Gruss Andre

Happy Birthday Opa Josef

Thank you for always watching over me!

Beauty of the North

Hey Leute,
lange nichts von mir gehört was… liegt wohl daran, dass ich zur Zeit sehr unternehme und Erfahrungen sammle.
Zum einen habe ich meinen Kumpel und PPPler Tobi in Vermont besucht. Tunbridge und auch die 2 1/2h Fahrt dorthin war unbeschreiblich schön.
Das einzige Auto auf dem Highway zu sein und an eine wunderschöne Kulisse aus Bergen und buntgefärbten Blättern vorbeizufahren hatte einen echten WOW-Effekt.

Um den Indian Summer im Nordosten der USA zu genießen habe ich den White Mountain State Park besucht. 3 Stunden allein einen Berg zu erklimmen war trotz Wegmarkierung sehr anstrengend, hat jedoch durchaus seine Vorteile. So kam ich mit ein paar Studenten der Harbour Universität ins Gespräch (werden ws in den kommenden Wochen was unternehmen). ANYWAY… I DID IT!! Einfach ein tolles Gefühl von soweit oben auf Berge und Täler hinabzuschauen. Das weiß natürlich jeder, der in seinem Leben einmal bergsteigen war 😀

What else… Durch mein Engagement im International Office, wurde mir die Leitung über den International Club übertragen.
Des Weiteren habe ich mich für den Business Club eingetragen, inwelchem wir für unser College ein Marketing-Plan entwicklen um die Anzahl der Studenten zu erhöhen. Dazu kommt noch der Dance Club (vielleicht bin ich danach gut genug für den Bösinger Jazz Dance^^) und evtl. noch ein paar andere.

Hätte fast meine spanischen Kumpels in Boston vergessen mit denen ich letzten Freitag unterwegs war. Sabrina, Andrea y Francesco haben mich herzlich zu sich eingeladen!! MEGA PARTY und auch hier ein gern gesehener Gast und werde auch mit ihnen so viel Zit wie möglich verbringen.
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Qué rico, Sabrina!!

Puh…. wie ihr seht habe ich viel Freizeit“stress“ und genieße jede Minute die ich hier in den USA verbringen darf.

Wünsche euch allen noch eine super Restwoche!!

P.SÜbermorgen gehts bereits wieder auf Tour -> Boston -> Portland (Maine) -> Acadia Park

Allie’s Abschied – Schwäbisch-Bayrische Küche

Time To Say Goodbye (AGAIN)

Allie, die ihr sicherlich noch von dem Beitrag über Albany und Home-State-Tour kennt wird die USA verlassen und nach Deutschland ziehen.
In Cottbus wartet schon ein gemütliches Studentenwohnheim und ein Master-Stipendium auf sie.

Aus diesem Grund gab es letzte Woche eine große Abschiedsparty mit sämtlichen Köstlichkeiten, die Deutschland zu bieten hat. Einige davon kannte ich selbst noch gar nicht ^^

Den ganzen Tag standen Allie, Bridget und ich in der Küche (Dave am Grill) um alles vorzubereiten:
GOOOTT wie ich die deutsche Küche vermisst habe!!! Gut dass ich mir einige Tricks von Daheim abgeschaut habe.
Gurkensalat mit Mama’s Dressing ;), hauseigene „EVI“-Spätzle, Sauerkrautkugeln, Frikadellen, Rote Wurst, Brezeln, Obatzda?? Schwarzwälderkirschtorte 😛 und vieles mehr! Das Einzige, was gefehlt hat war….

… „n Wurstsalat fu de Sonne aud Herrezimemrn“ :D:D

Nichtsdestotrotz mal wieder unvergessliche Momente und tolle Leute um mich herum. Habe auch mit Calvin aus NYC Bekanntschaft gemacht!
Werde ihn auf jeden Fall mal besuchen und mir New York von nem Ami zeigen lassen 🙂

Kurswahl und lustiges Wochenende

Auch mit hat der Schultag mehr oder weniger eingeholt. Der Stundenplan sieht wie folgt aus:

– Dienstag: Principles of Marketing und Grafic Design
– Mittwoch: Drawing
– Donnerstag: Principles of Marketing und Social Media Marketing

Recht auf Bildung!

Das Recht auf Bildung gilt als eigenständiges kulturelles Menschenrecht und ist ein zentrales Instrument, um die Verwirklichung anderer Menschenrechte zu fördern. Es thematisiert den menschlichen Anspruch auf freien Zugang zu Bildung, auf Chancengleichheit sowie das Schulrecht.

Freier Zugang in den USA!? Nicht wenn es ums Studium geht. Viele amerikanische Studenten verschulden sich, um überhaupt ein Bachelorstudium finanzieren zu können. Die durchschnittliche Schuldenlast beläuft sich hierbei auf rund 27.000$ (bei einem Medizinstudium sogar über 100.000$). Da ein Studienabschluss unerlässlich für einen guten Arbeitsplatz in den USA ist, besitzen viele Jugendliche im Alter von 22 Jahren 4-5 Kreditkarten und zahlen Ihre Schulden bis ins hohe Alter ab.

Da merkt man erstmal wie gut man es doch in Deutschland hat 🙂

Doch nun zu einem erfreulicherem Thema. Es wurde mal wieder geheiratet!!
Im Zeichen des Buddismus fanden sich die Gäste am Seeufer zwischen Stock und Stein ein. Bei 30 Grad purem Sonnenschein waren wir alle für kalte Getränke und einem Platz unter dem Festzelt dankbar. An diesem Tag übernahm ich die Rolle des Barkeepers, um etwas mein Taschengeld aufzufrischen. Alle schienen mit dem service zufrieden zu sein (wie nicht anders von Corinna’s Cousin zu erwarten :P), was mir ebenfalls die Möglichkeit bot einwenig Networking zu betreiben. Zwei mögliche Reiseziele und Übernachtsangebote konnte einheimsen, Praktikastellen blieben jedoch aus.

Nevertheless war es ein lustiger Tag mit meiner Gastfamilie!! Habe sie noch nie so fröhlich erlebt. War ein echt schöner und ausgelassener Tag!
P.S. Ihr müsstet sehen wie meine Gastmutter plötzlich zu tanzen anfing! Sende es Papa per Whatsapp 😉

(Leider kann ich hier keine Videos und Bilder einfügen, die 1 MB überschreiten, deshalb müsst ihr euch leider mit diesen wenigen Bildern begnügen.)

Sonntags ging es dann aufs Oktoberfest, zudem ich ein Tag davor eingeladen wurde.
Mit (richtig gutem) deutschen Bier, echten Brezeln und Schwarzwälderkirschtorte lies es sich echt gut aushalten.

WICKED AWESOME WEEKEND

Hallo Leute,

ein tolles Wochenende liegt zurück. 3 Tage am Strand der Halbinsel Cape Cod.
Freitagnachts (24Uhr) ging es mit Tobi und seiner Gastfamilie (Julians Hostfamily) im vollgepackten Auto auf Tour.
Angekommen im Garten der Ur-Großtante Doris hatten wir offengestanden keine Lust mehr im dunkeln ein Zelt aufzubauen -> deshalb schliefen wir unter freiem Himmel. Ausgeruht und vollgepumpt mit frischer Luft gingen wir nach dem Frühstück entlang der Zuggleise in Richtung „Canal Railroad Bridge“ und danach zum Strand. Bomben Wetter, super Stimmung und leckeres Essen, alles was ein perfekter Urlaub ausmacht – so lässt es sich leben.
Abends waren wir vom Wassersport jedoch so K.O. dass wir nach dem Abendessen ins nun aufgebaute Zelt fielen.

Am nächsten Tag besuchten wir den Gottesdienst in einer mormonischen Kirche. Diese Gottesdienste werden in dreistündigen Blocks abgehalten. Als tendenzieller Nicht-Kirchengänger war ich natürlich geschockt so lange in einer Kirche sitzen zu müssen.

// Kurze Info über den Ablauf
In der ersten Stunde singt man Lieder, hört Sprechern zu, die über einen Evangeliumsgrundsatz reden. Wie in der katholischen Kirche wird gegen Ende das Brrot zusammen gebrochen wie beim Abendmahl. In der zweiten Stunde findet die Sonntagsschule statt. Hier behandelt ein Lehrer eine Lektion der Bibel und regt zu Beteiligung und Diskussion an. Während der dritten Stunde gehen die Frauen zur Frauenhilfsvereinigung und die Männer in die Priestertumsversammlung. Dort lernen sie mehr über Evangeliumsgrundsätze und wie sie diese in unserem Leben umsetzen können. Während der zweiten und dritten Stunde gehen die Kinder in die Primarvereinigung, wo sie Lieder singen und kindgerecht etwas über Evangeliumsgrundsätze lernen. Die Teenager wie Sarah und Michael gehen in die Klassen für die Jungen Damen und die Jungen Männer, wo auch sie mehr über Evangeliumsgrundsätze erfahren und wie man diese anwendet.

Lange Rede kurzer Sinn… wir saßen dort nur eine Stunde.

Danach besuchten wir the Nobska Point Lighthouse mit Aussicht auf Obama’s Ferieninsel Martha’s Vineyard. Als das Wetter gegen Abend zu zog, entschieden wir uns für einen gemütlichen DVD-Abend. Praktisch, dass man in Amerika DVD’s so einfach ausleihen kann, wie Geld abzuheben. An den REDBOX-Automaten können neue Spiele und Filme für $1.50 ausgeliehen werden.
Schade nur wenn der Gastgeber keinen DVD-Player besitzt und der PC nicht funktioniert (never buy a DELL notebook :D). Doch auch hierfür gibt es eine amerikanische Lösung – DVD-Player im Auto.

So saßen wir also leicht schwitzend für 1 1/2 Stunden im Auto^^ It was funny and the movie really good.

Montags ging es in der Frühe dann nochmal an den Strand, bevor wir die Heimreise antraten. Leider hatten einige von uns noch Sonnenbrand vom letzten Ausflug ans Wasser, sodass nicht alle das sonnige Wetter genießen konnten. Ich werde NIEMALS vergessen wie „Lobster“-Rot Galens Rücken, Bauch, Gesicht etc. waren!! Echt hammer BRO.

Alles in allem war es ein super Ausflug mit Tobi und den Dunkles. Glaube Julian konnte und Tobi kann sich glücklich schätzen so ne tolle Host Family zu haben.

Schwabe endlich „richtig“ angekommen

Mit selbstgestrickten Socken von Oma auf der Terrasse flanieren!! So lässt es sich aushalten 🙂
An dieser Stelle ganz liebe Grüße an meine Omas zuhause! Hoffe es geht euch gut!

Und sollte es doch einmal zu warm werden… erfrische ich mich einfach ein wenig im Pool.

 

Nachdem im ich diese Woche mein College und meine College-Coordinatorin kennengelernt habe, kann ich es kaum erwarten, endlich wieder die Schule besuchen zu können. Das erste Mal auf amerikanischen Straßen… hätte ich mir schlimmer vorgestellt^^ (Leider gibt es hierzu kein Bilder 😀 – zu konzentriert am Steuer).

Hat man mal die Chance das Auto der Gastmutter auszuleihen, macht man natürlich einen kleinen Abstecher in das „Stadt“-Zentrum.
@Lulu + Mone Nach den 1000 irischen Kirchen die ich in den letzten Jahre gesehen habe, lies ich mir es nicht nehmen auch die amerikanischen zu inspizieren.Leider war keine davon offen, deshalb müsst ihr euch mit der Außenfassade begnügen

War ein super Tag bin endlich „richtig“ hier angekommen!

BÜROKRATIE in den USA

Am Montag habe ich meine Social Security Nummer beantragt – ohne die geht hier nämlich gar nichts! Weder Auto-Registierung, Umschreiben des Führerscheins, Abschließung einer Car Insurance oder Eröffnung eines Bankkontos. Aus diesem Grund gibt es über die letzten Tage eigentlich nicht viel zu berichten.

Chille am hauseigenen Pool, genieße die Sonne, suche mir potenzielle Reiseorte aus und lass es mir gut gehen. Am Sonntag gab es eine Führung durch Boston. Allie hat mir die interessantesten und schönsten Ecken von Boston gezeigt. Das irische Viertel, Little Italy,die schönen Parks und gute Insider-Tipps über gute Kneipentouren!!

Da ein Jahr USA ziemlich teuer sein kann, habe ich von ihr ein Buch erhalten in denen wichtige Infos über Geldsparen enthalten sind. Danke Allie bist die Beste 😉

Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere!

Vorgestern musste ich mich von meiner „ShortTime“-Gastfamilie verabschieden 🙁
Ich muss sagen es waren super tolle 4 Tage in Albany und ich werde sie während dem Jahr gerne wieder besuchen!
Auch wenn es nur für eine kurze Zeit war, habe ich sie doch schnell ins Herz geschlossen.

Me and Bridget

Me and Dave

 

 

 

 

 

Wie das Sprichwort sagt, „wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere“!
Nun bin ich also in Andover, Massachusetts bei Familie Girrell. Die Familie besteht aus Mutter Sarah (58), Vater Kris (65) und Sohn Jesse (16). Im Vergleich zur vorherigen Familie sind die Girrells auch sehr nett aber reservierter. Beide Elternteile arbeiten viel, sind viel beruflich unterwegs und verbringen kaum Zeit zuhause.

Naja wir werden sehen wie es sich entwickelt  😉 es handelt sich ja um die ersten beiden Tage.

 

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